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Nachfrage für Insieme-Lager steigt

Im zweiten Lager, das von Insieme Uri durchgeführt wird, könnte die Stimmung in Pugerna am Luganersee nicht besser sein. Am vergangenen Dienstag ging’s mit dem Schiff nach Melide zur Swissminiatur.
Georg Epp
Die Teilnehmer des zweiten Insieme-Lagers in der Swissminiatur. (Bild: PD)

Die Teilnehmer des zweiten Insieme-Lagers in der Swissminiatur. (Bild: PD)

Seit vielen Jahren ermöglicht Insieme Uri Ferien für Erwachsene mit geistiger Behinderung. Damit nicht allzu grosse Gruppen entstehen, werden die Teilnehmer in drei Ferienangebote unterteilt. Die Angebote sind inzwischen so beliebt, dass ab nächstem Jahr ein viertes Ferienlager geplant wird.

Auch das Ferienlager in Pugerna am Luganersee war schnell ausgebucht. Ursprünglich war eine Teilnehmeranzahl von zwölf Personen geplant. Da sich aber mehr anmeldeten, und Insieme nicht zu vielen Interessierten absagen wollte, wurde die Anzahl auf 17 erweitert. Zusammen mit acht Betreuungspersonen unter der Lagerleitung von Martin und Silvia Walker, die in diesem Jahr bereits ihr zweites Lager organisieren, geniessen die Teilnehmer im Hotel Panorama die ausgezeichnete Stimmung im Team. «Am Morgen weckt uns jeweils Geni Herger mit seinem Tenorsaxofon – das ist ein einmaliges Erlebnis», meint Edith Feierabend. Stefan Planzer aus Unterschächen ergänzt sofort: «Es ist immer sehr schön im Ferienlager. Bei uns ist alles gut: Wetter, Essen, Betreuer, Hotel, Erlebnisse und auch die Kameradschaft in der Gruppe.»

Höhepunkt: Zugfahrt in der Swissminiatur

Beim Besuch der Swissminiatur am vergangenen Dienstag überraschte eine vierköpfige Vorstandsdelegation mit Präsidentin Anita Epp-Gabriel an der Spitze das Ferienlager. «Die Stimmung könnte wirklich nicht besser sein», meint Silvia Walker. Nicht nur Geni Herger, auch Erika Kempf mit ihrem Schwyzerörgeli sorgen ab und zu für musikalische Unterhaltung.

Das Wetter ist so gut, dass der Aufenthaltsraum nur selten genutzt wird. Das Interesse in den Themenpark Swissminiatur war gross, und viele Objekte wurden auf Anhieb erkannt. Für viele war die Fahrt mit der Mini-Eisenbahn das «Tüpfchen auf dem i». Die Überraschungsdelegation freute sich, dass im Lagerteam alles bestens funktioniert. Die Rückkehr nach sieben Ferientagen ist für morgen geplant.

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