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Urner Nationalturnern gelingt der Saisonstart

16 Urner Turner haben sich am vergangenen Samstag, 11. Mai, beim Luzerner Jugendnationalturntag in Roggliswil gemessen.
Die Urner Nationalturner überzeugten in Roggliswil. (Bild: PD)

Die Urner Nationalturner überzeugten in Roggliswil. (Bild: PD)

(pd/RIN) Bei kalten und regnerischen Wetterverhältnissen fand am vergangenen Samstag, 11. Mai, im luzernischen Roggliswil der Luzerner Jugendanlass statt. Unter den 209 Jungturner beteiligten sich auch 16 Urner Turner.

Als Betreuer standen Philipp Baumeler und Carlo Poletti im Einsatz. In der Kategorie der Jüngsten bis Jahrgang 2010 erreichte Noe Huwyler aus Attinghausen den 4. Schlussrang. Nach den drei Vornoten; 60 Meter Lauf (9,7 Punkte), Hochweitsprung (10) und Freiübung (9,8) belegte er den dritten Zwischenrang. Nach den Plattwürfen im Ringen qualifizierte sich Huwyler für den Gang der Punktehöchsten um den Tagessieg, musste den Sieg aber Lukas Thomi überlassen und wurde Vierter.

Punktemaximal geholt in den Vornoten

Janis Arnold aus Schattdorf erreichte in den drei Disziplinen Steinheben, Steinstossen und Hochweitsprung jeweils die Maximalnote 10. Nach je einem Sieg und einer Niederlage reichten die 48,3 Punkten für den vierten Schlussrang. In der gleichen Kategorie der Jugend 1 gewannen Severin Epp aus Attinghausen (Rang 6), Simon Wyrsch, Attinghausen (7), und Benjamin Herger, Bürglen (14), die begehrte Auszeichnung.

In der sehr Kategorie Jung 2, Jahrgang 2006 und 2007, verpasste der Haldibergler Elias Arnold den Tagessieg sehr knapp und wurde mit 0,3 Punkten Rückstand Zweiter. Nach den Maximalnoten im Steinheben sowie im Lauf und einer 9,7 in der Freiübung folgten zwei Siege im Ringen. Den Eichenzweig gewannen Fabio Gisler, Haldiberg (Rang 8), und Roman Roner aus Bürglen (15).

Erstmals konnte der in Zug wohnhafte Marc Jappert für die Nationalturnerriege Bürglen starten und sich unter die Zweiggewinner reihen. Nach dem Vornotenprogramm mir zwei Maximalnoten und je einer Niederlage, Sieg sowie Remis belegte Jappert den 16. Schlussrang. In der höchsten Klasse des Jugendanlasses, der Kategorie Leistungsklasse 2, zeigte Remo Roner einen ausgeglichenen Wettkampf und holte sich den 5. Schlussrang.

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