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Urner Radsportler Nik Küttel fährt auf das Podest

Der junge Urner Radsportler vom VMC Silenen ist in Form. Bei den Rennen in Mettmenstetten und Aigle konnte Nik Küttel mit einem 3. und 8. Rang überzeugen.
Josef Mulle
In Mettmenstetten grüsst Nik Küttel (links), VMC Silenen, vom Podest. (Bild: PD)

In Mettmenstetten grüsst Nik Küttel (links), VMC Silenen, vom Podest. (Bild: PD)

Kürzlich wurde in Mettmenstetten zum 3. Internationalen Quer gestartet. Der Anlass konnte bei sehr guten äusseren Bedingungen und vor einer tollen Zuschauerkulisse ausgetragen werden. In der Kategorie der U17-Fahrer war auch der Urner Biker und hoffnungsvolle Querfahrer Nik Küttel, VMC Silenen, am Start.

Der Jungspund hatte bereits in Illnau ZH mit einem Podestplatz auf sich aufmerksam gemacht und war nun auch in Mettmenstetten, zusammen mit seinem schärfsten Konkurrenten, Finn Treudler, einer der meistgenannten Favoriten. Die beiden dominierten denn auch die Konkurrenz nach Belieben und belegten in der Endabrechnung die beiden ersten Podestplätze, wobei sich Nik Küttel im Kampf um das oberste Treppchen auf dem Podest knapp geschlagen geben musste.

Teilnehmerfeld war international bestückt

Die EKZ Cross-Tour machte am Sonntag, 7. Oktober, Halt in Aigle VD, wo im zweiten Rennen dieser Querserie sehr viele ausländische Rennfahrer den Schweizer Cracks auf den Zahn fühlten. Die internationale Konkurrenz bekamen auch die Fahrer der Kategorie U17 zu spüren, wo sich Nik Küttel ebenfalls in die Startliste eingetragen hatte.

Zusammen mit seinem Schweizer Kollegen Finn Treudler legte er eine sehr schnelle erste Runde hin, musste in der Folge aber seinem Start-Effort etwas Tribut zollen. Das Zepter übernahmen dann die Franzosen, die schliesslich auch die drei ersten Podestplätze belegten.

Nik Küttel ist nicht ganz zufrieden

Das beste Resultat der Schweizer Equipe realisierte Finn Treudler als Vierter, während Nik Küttel als Achter das drittbeste Schweizer Resultat erzielte. «Mit dem 8. Platz bin ich nicht ganz zufrieden, doch bei dieser starken ausländischen Konkurrenz als dritt-bester Schweizer über die Ziellinie zu fahren, ist auch nicht so schlecht», analysierte der ehrgeizige Urner nach dem Rennen seine Leistung in Aigle.

In zwei Wochen erhalten die jungen Querfahrer im Rahmen des Telenet UCI Radquer-Weltcups in Bern eine weitere Startgelegenheit.

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