Notfall im Zug - Rega übernimmt in Göschenen

Medizinischer Notfall auf der Zugfahrt zwischen Mailand und Zürich: Ein Passagier erkrankte während der Fahrt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden - dazu hielt der Zug ausserplanmässig in Göschenen.

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Der Helikopter landete beim Werkhof der Polizei Göschenen. (Bild: PD)

Der Helikopter landete beim Werkhof der Polizei Göschenen. (Bild: PD)

Der Helikopter landete beim Werkhof der Polizei Göschenen. (Bild: PD)

Der Helikopter landete beim Werkhof der Polizei Göschenen. (Bild: PD)

Während der Zugfahrt im Eurocity zwischen Mailand und Zürich stellten am Dienstag zwei Passagiere einen medizinischen Notfall fest: Ein Reisender war während der Zugfahrt erkrankt. Diese Erkrankung (ohne Fremdeinwirkung) machte die Alarmierung eines Rega-Helikopters nötig. Der Eurocity hielt deshalb ausserplanmässig kurz nach 14 Uhr in Göschenen, wo der Patient den Zug verlassen konnte.

Die alarmierte Rega-Crew der Helikopterbasis Erstfeld landete vorgängig im Werkhof der Polizei in Göschenen auf dem bestehenden Heliport. Wie die Rega mitteilt, wurden der Notarzt und Rettungssanitäter der Rega mit der Schadenwehr Gotthard zum Bahnhof Göschenen gefahren, wo sie den Patienten in Empfang nahmen. Kurz darauf konnte der Rettungshelikopter in Richtung Spital abheben.

pd/bep/sda

Die Rega-Crew trifft beim Bahnhof Göschenen ein. (Bild: PD)

Die Rega-Crew trifft beim Bahnhof Göschenen ein. (Bild: PD)