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ÖFFENTLICHER VERKEHR: Neue Rundkurse der Auto AG Uri bewähren sich

Die Auto AG Uri zieht eine positive Bilanz bei den Fahrgastzahlen des Fahrplanjahrs 2016/17. Es wurde ein Anstieg der Frequenzen um rund 3,3 Prozent verzeichnet.
Auto-AG-Uri-Fahrgäste beim Zustieg an der Haltestelle Kollegium Altdorf. (Bild: PD)

Auto-AG-Uri-Fahrgäste beim Zustieg an der Haltestelle Kollegium Altdorf. (Bild: PD)

Die Auto AG Uri (AAGU) konnte im Fahrplanjahr 2016/2017 über 65 000 Gäste mehr zählen als 2015/16. Dies bedeutet eine Steigerung von rund 3,3 Prozent. «Die auf die letzten beiden Fahrplanjahre 2015/2016 und 2016/2017 hin vorgenommenen Anpassungen zeigten Wirkung», heisst es in einer Medienmitteilung des Unternehmens. Wachsende Personenzahlen konnten dabei aufgrund der Einführung der Tangentiallinie 4 (Schattdorf–Altdorf SBB–Seedorf Schloss A Pro) verbucht werden.

Auch die im Fahrplanjahr 2016/2017 angepasste Taktverdichtung der Linie 3 (Seedorf Schloss A Pro–Altdorf­–Bürglen Brügg) schreibt durchaus positive wachsende Frequenzen (plus rund 9,5 Prozent). In Zahlen ausgewiesen sind dies rund 22 000 zusätzlich beförderte Personen von total 234 000 Zusteigenden auf dieser Linie.

Abendangebote tragen zum Zuwachs bei

«Für die sehr erfreulichen Fahrgastzahlen 2016/2017 ist insbesondere der am Abend eingeführte Rundkurs auf der der Linie 2 (Attinghausen–Altdorf Telldenkmal) und auf der Linie 3 (Seedorf Schloss A Pro–Altdorf–Bürglen Brügg)», schreibt die Auto AG Uri. «Das abends angebotene Rundkurs-Konzept trägt erheblich zum Zuwachs von total 3,3 Prozent bei. «Zuvor waren die drei Gemeinden Bürglen, Seedorf und Attinghausen nach 20 Uhr öV-mässig schlecht mit dem Urner Hauptort vernetzt», erklärt Michael Roost, Vorsitzender der Geschäftsleitung der AAGU. Für die Einwohner dieser Gemeinden war der damalige Rufbus Uri – neben privaten Taxis oder Abholdiensten – die einzige Möglichkeit, um auf das Benützen des eigenen Fahrzeugs spätabends zu verzichten. «Die gesteigerten Fahrgastzahlen bereiten Freude und bestätigen, dass die AAGU mit dem neu geschaffenen Rundkurs-Konzept und den Angebotsoptimierungen der letzten Jahre auf Kurs ist», zeigt sich Roost überzeugt. Das Rundkurs-Konzept wurde auf das aktuelle Fahrplanjahr hin zusätzlich auf den Sonntag ausgedehnt. Dies wirkt sich im Fahrplan überaus erfreulich aus. Auf der Strecke Altdorf Telldenkmal–Seedorf Schloss A Pro werden statt vier Kurse gemäss aktuellem Fahrplan zwölf Kurse im Stundentakt geführt.

Mittag-Tellbus ist gut frequentiert

Auch jüngste Anpassungen wie der speziell auf die Wintersaison 2017/2018 hin konzipierte Schnellbus Richtung Andermatt lösen gemäss AAGU-Mitteilung bereits positive Rückmeldungen aus. «Und das ausgebaute Mittagsangebot im Tellbus Richtung Luzern erfreut sich an hohen Besucherzahlen von bereits durchschnittlich 25 Personen.»

Bruno Arnold

bruno.arnold@urnerzeitung.ch

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