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ÖV: Urner Jugendliche für bessere Busverbindungen

Das Jugendparlaments des Kantons Uri hat drei Vorstösse eingereicht. Unter anderem fordern die Jugendliche bessere Nachtverbindungen von und nach Andermatt.
Urner Jugendliche fordern bessere Verbindungen im Oberland. (Bild: PD)

Urner Jugendliche fordern bessere Verbindungen im Oberland. (Bild: PD)

Das Jugendparlament fordert eine Ausdehnung der Nachtbusverbindungen auch auf die Strecke Göschenen-Andermatt. Die Auto AG Uri steht einer Kursverlängerung grundsätzlich positiv gegenüber. Der Kanton Uri ist bereit, das Anliegen zu unterstützen, wenn der Bedarf nachgewiesen sei. Das Nachtbusangebot hätte Kosten von 100 Franken pro Abend bzw. 10'400 Franken im Jahr zur Folge. Bei der Einführung des Nachtbusangebots vom Urner Talboden bis nach Göschenen wurde eine Mitfinanzierung der Gemeinden Andermatt, Hospental und Realp geprüft, von diesen aber zum damaligen Zeitpunkt abgelehnt.

Ferner fordert das Jugendparlament, die Veranstaltung Midnight-Point auch in Andermatt anzubieten. Der Verein Midnight Point Uri organisiert Freizeitveranstaltungen am Samstagabend für Urner Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren. Mit durchschnittlich 75 Besucher pro Abend erfreut sich das Angebot grosser Beliebtheit, heisst es in einer Mitteilung. Voraussetzung für die Ausdehnung nach Andermatt wäre eine kommunale Trägerschaft. Derzeit ist nicht geklärt, wer die Initiative übernehmen könnte.

Desweiteren fordert das Jugendparlament die Abschaffung der Wiederholungskurse für Neulenker. Es habe sich gezeigt, dass die zusätzlichen Kurse die Verkehrssicherheit nicht erhöhten. Die Kosten für den Kurs in der Höhe von 700 Franken sind für die Jugendlichen nicht unerheblich, doch der Regierungsrat taxiert die Kosten als angemessen. Der Regierungsrat ist gegen die Einreichung einer Standesinitiative, welche die Abschaffung der Kurse fordert.

pd/rem

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