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Flüeler OK bietet freien Eintritt ins Schwingerdörfli

Das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest wird ein grosses Volksfest. Drei Tage lang gibt es im Schwingerdörfli voll Programm: Konzerte, Jassturnier, Marktstände, Hüpfburg und Barbetrieb.
Auch die «John Doe Band» aus Illgau tritt am 5. Juli im Schwingerdörfli in Flüelen auf. (Bild: PD)

Auch die «John Doe Band» aus Illgau tritt am 5. Juli im Schwingerdörfli in Flüelen auf. (Bild: PD)

(eb) Für das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest wird auf der Flüeler Allmend extra ein kleines Schwingerdörfli aufgebaut. Dort steigt am Freitagabend, 5. Juli, die ganz grosse Party mit drei Live-Acts. Ab 19.45 Uhr treten nacheinander die Urner Gruppe Kind of a Mate um Frontmann Matteo Gisler, die folkige John Doe Band aus Illgau und Hitparadenstürmer Franz Arnolds Wiudä Bärg auf. Das Schwingerdörfli ist bereits ab 14 Uhr offen. Der Eintritt ins Schwingerdörfli und zu den Konzerten ist frei. Nach den Konzerten geht das Fest in den Bars weiter.

Auch einiges für Besucher ohne Ticket

Am Samstag, 6. Juli, herrscht bereits ab 11 Uhr Festbetrieb. Dabei werden die Ländlerformation Gitschä-Grüäss (14 bis 16 Uhr) und die Flüeler Gruppe Schanfiggermix auftreten. Ab 12 Uhr findet ein Jassturnier statt, kleine Besucher dürfen sich auf der Hüpfburg austoben. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, den reichhaltigen Gabentempel und die grosse Arena zu bestaunen. Zudem wird den Besuchern, die kein Ticket haben, auch am Sonntag im Schwingerdörfli einiges geboten: Musik, Marktstände, Bars und Festwirtschaftsbetrieb.

Nochmals Billette im Vorverkauf

Die meisten Tickets für das 113. Innerschweizer Schwing- und Älplerfest sind längst verkauft. Das OK hat aber nicht restlos alle Eintrittsbillette in den Vorverkauf gebracht, sondern einige zurückbehalten. Somit wird es nun noch möglich, am Festwochenende Tickets kaufen. Das OK wird am Freitag, 5. Juli (18 bis 22 Uhr), am Samstag, 6. Juli (14 bis 20 Uhr), sowie allenfalls noch am Sonntag, 6. Juli (ab 6 Uhr), im Schwingerdörfli neben der Arena nochmals Tickets in den Vorverkauf bringen – Resttickets sowie vorwiegend Stehplätze. «Wir wollen damit auch Kurzentschlossenen und vor allem den Urnern die Möglichkeit bieten, sich noch ein Ticket zu ergattern», sagt Finanzchef Erich Planzer. «Natürlich hoffen wir, dass die Leute nach dem Ticketkauf am Freitag oder Samstag noch ein bisschen bei uns im Schwingerdörfli verweilen.» (eb)

Mehr Infos zum Schwingfest finden Sie im Internet unter www.isaf2019.ch.

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