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Organisationskomitee macht sich für Viehmarkt stark

Trotz starkem Regen freuten sich die Veranstalter des Vieh- und Warenmarkts auf dem Urnerboden über viele Besucher. Das OK verzeichnete in diesem Jahr eine Auffuhr von 14 Kühen und Rindern.
Das Publikum begutachtete die Kühe und Rinder, welche ausgestellt wurden. (Bild: PD)

Das Publikum begutachtete die Kühe und Rinder, welche ausgestellt wurden. (Bild: PD)

(jb) Am 19. Vieh- und Warenmarkt auf dem Urnerboden, am «Vreenämändig», 2. September, wurden 14 Kühe und Rinder zum Verkauf angeboten. Aufgrund der vielen angereisten Viehhändler der Zentral- und Ostschweiz war zu erkennen, dass das Interesse an guten Tieren weiterhin vorhanden ist.

Der 19. Vieh- und Warenmarkt und die «Vreenä-Chilbi» könnnen auf ein gutes Wochenende zurückblicken. Dies trotz starkem Regen am Montag. Das OK verzeichnete in diesem Jahr eine Auffuhr von 14 Kühen und Rindern. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von neun Tieren. Ob es daran lag, dass die «Bodäfahrt» und die «Vreenä-Chilbi» am gleichen Wochenende stattgefunden haben, kann das OK «Vreenä-Chilbi» nicht genau sagen.

Auch in diesem Jahr wurde unter den Besitzern, welche eine Kuh oder ein Rind aufführten, ein Kalb verlost. So erhofft sich das OK «Vreenä-Chilbi», den Viehmarkt für die Bauern attraktiver zu machen und dass die Zahl der aufgeführten Tiere erhalten bleibt oder wieder ansteigt.

Adrian Imholz, der glückliche Gewinner des Kalbes. (Bild: PD)

Adrian Imholz, der glückliche Gewinner des Kalbes. (Bild: PD)

Gewinner des Schätzspiels erhielt ein Schwein

Das OK «Vreenä-Chilbi» ist sehr zufrieden mit dem vergangenen «Chilbi»-Wochenende. Am Samstagabend war die «Älplerbar» bis in die frühen Morgenstunden gut besucht. Am Montag zog die Festwirtschaft viele wetterfeste Besucher an, welche den Weg auf den Urnerboden auch bei schlechtem Wetter fanden.

An der Tombola wurden viele interessante Preise an glückliche Gewinner übergeben. Auch in diesem Jahr war ein Alpschwein zu gewinnen. Dazu mussten die Teilnehmer die Distanz aller verlegter Stromkabel an der «Vreenä-Chilbi» möglichst genau schätzen. Das Schwein konnte einer Gewinnerin übergeben werden, welche am nächsten an die insgesamt 861,7 Meter gekommen ist. An den verschiedenen Marktständen konnten sich die Besucher mit Artikeln für den täglichen Gebrauch eindecken. Mit dem Ländlertrio «Echo vom Gitschä» tanzten die Besucher am Montagabend die «Vreenä-Chilbi» bis in die frühen Morgenstunden aus.

Die Gewinnerin der Schätzfrage, Raphaela Arnold, nimmt das Alpschwein entgegen. (Bild: PD)

Die Gewinnerin der Schätzfrage, Raphaela Arnold, nimmt das Alpschwein entgegen. (Bild: PD)

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