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Ortsgruppe und Männerriege geniessen Tour im Obwaldnerland

Kürzlich machten zwei Flüeler Vereine einmal mehr gemeinsame Sache und genossen eine tolle eintägige Bergtour im Raum Engelberg.
Georg Epp
Die gut gelaunte Wandergruppe vor dem Abstieg nach Engelberg. (Bild: Georg Epp (Engelberg, 14. Juli 2018)

Die gut gelaunte Wandergruppe vor dem Abstieg nach Engelberg. (Bild: Georg Epp (Engelberg, 14. Juli 2018)

Seit vielen Jahren absolviert die SAC-Ortsgruppe Flüelen traditionell Mitte Juli ihre Sommerwanderung. Aus vielen Wandervorschlägen, die an der GV jeweils präsentiert werden, wählte man den Vorschlag von Franz Muheim. Er schlug eine Wanderung auf der Route Grafenort/Mettlen–Rugisbalm–Eggendössli–Lutersee–Alp Zingel–Engelberg vor.

Um möglichst viele Wanderer zu aktivieren, waren auch die Mitglieder der Männerriege eingeladen. Insgesamt sechzehn Wandervögel starteten mit vier Privatautos Richtung Grafenort/Mettlen. Mit zwei Kleinseilbahnen erreichte man den Ausgangspunkt Eggendössli.

Verschwundener Stock und ein paar Regentropfen

Punkt 9 Uhr konnte die Wanderung bei idealem Wetter gestartet werden. Einen kleinen Ärger hatte der älteste Teilnehmer, Paul «Bumi» Bissig (Jahrgang 1938) zu verkraften. Auf mysteriöse Weise verschwand kurzfristig sein zweiter Wanderstock. Einige Regentropfen vermochten die gute Stimmung der Wandergruppe auf dem Aufstieg zum Lutersee nicht zu trüben. Im Gegenteil: Es herrschte sogar ideales Wanderwetter, da es nicht allzu heiss war. Am Lutersee – nach 432 Höhenmetern Aufstieg – war es Zeit, beim Rasthalt auf rund 1750 Metern den «Gipfelwein» von Obmann Heinz Gisler zu geniessen. Kurz darauf erblickte man erstmals das Fernziel Engelberg, für viele Wandersportler war aber der Zwischenhalt beim Alpbeizli Zingel ebenso wichtig.

Gemütlicher Abschluss mit Grillabend am See

Nach dem Durstlöschen bewältigte man auch die 700 Höhenmeter Abstieg nach Engelberg ohne Probleme. In Flüelen angekommen, genoss man den Grillabend bei Vereinskamerad Emil Ziegler auf der Ziegelhütte am See. Hier freute sich in erster Linie Max Briker, seine alte Bergkameraden wieder anzutreffen. Obwohl er auf den Rollstuhl angewiesen ist und nicht mehr aktiv am Geschehen teilnehmen kann, interessiert er sich immer wieder für die Details der äusserst abwechslungsreichen Aktivitäten der Ortgruppe Flüelen. Sein Bruder, Kari Briker, der als kleinster Bergfloh erstmals dabei war, bedankte sich bei den Organisatoren auf eindrückliche Art für die wunderschöne Wanderung.

Weitere gemeinsame Wanderungen geplant

Um dem Motto «Mach mit, blyb fit» nachzuleben, zeigten sich viele motiviert, weitere Wanderungen zu planen und auch zu realisieren. Im Engelbergertal genoss man die herrliche Natur in eher unbekannter Gegend, aber auch humorvolle Stunden und gesellige Kameradschaft.

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