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Osterstau hielt sich in Grenzen

Verkehr Auch in diesem Jahr stauten sich vor Ostern wieder Autokolonnen vor dem Gotthard, dies allerdings mit einer eher unterdurchschnittlichen Länge. Erst gegen Donnerstagmittag entwickelte sich der Stau und erreichte am Abend das Maximum mit einer Länge von 9 Kilometern. Auch am Karfreitag staute sich der Verkehr vor dem Gotthard-Nordportal kurzzeitig auf 9 Kilometer, nahm aber am frühen Nachmittag wieder ab.

Oliver Schürch, Chef der Bereitschafts- und Verkehrspolizei Uri, erklärt sich den vergleichsweise kurzen Osterstau damit, dass die Wetterprognosen fürs Tessin nicht gut waren. «Das hat vielleicht Ausflügler, die noch nicht fix gebucht haben, davon abgehalten, in den Süden zu reisen.» Fürs Osterwochenende rechnet Schürch höchstens noch mit kleineren Staus von zirka 4 Kilometern, sofern der Verkehr unfallfrei rollt.

Autobahn Richtung Norden musste gesperrt werden

Während der Verkehr Richtung Süden ruhig verlief, hielt ein Unfall auf der Autobahn Richtung Norden die Kantonspolizei Uri auf Trab: Gegen 11 Uhr touchierte ein Fahrzeug mit Zürcher Kontrollschildern beim Überholen im Bereich Wassen, Galerie Wylerplanggen, zuerst mit der Mittelleitplanke, dann mit einem Fahrzeug mit deutschen Kontrollschildern. Dessen Beifahrerin verletzte sich. Der Sachschaden beträgt rund 80000 Franken. Wegen des Unfalls musste die Autobahn Richtung Norden während zwei Stunden gesperrt und der Verkehr auf die Kantonsstrasse umgeleitet werden. (eca)

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