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OTHMAR INFANGER: Trotz des Trubels für ihn «das schönste Jahr»

Die Erschlies­sungsstrasse Postmätteli–Biel steht zuoberst auf der Wunschliste von Othmar Infanger. Der neue Gemeindepräsident hat aber noch weitere Ziele.
Othmar Infanger, neuer Gemeindepräsident von Bauen. (Bild Bruno Arnold/Neue UZ)

Othmar Infanger, neuer Gemeindepräsident von Bauen. (Bild Bruno Arnold/Neue UZ)

«2009 war mein bisher schönstes Jahr im Gemeinderat», sagt Othmar Infanger. Eigentlich erstaunt diese Aussage des neuen Bauer Gemeindepräsidenten. Denn zu Beginn des vergangenen Jahres sorgte die Gemeinde am Urnersee schweizweit für eher negative Schlagzeilen. Die Turbulenzen rund um die weggezogenen Gemeinderäte machten Bauen zu einem Tummelplatz für Medienleute. Othmar Infanger war damals als Verwalter und als einer von nur noch zwei im Amt verbliebenen Gemeinderäten der gefragteste Interviewpartner.

Nun haben sich Wogen geglättet: «Wir haben gute und initiative neue Gemeinderäte gefunden und konnten danach in Ruhe arbeiten», betont der 44-jährige Hauswart. «Alle ziehen am gleichen Strick und versuchen, das Beste zu machen.» Zuoberst auf der Pendenzenliste des Gemeinderates steht im Jahre 2010 die Erschliessung vom Postmätteli zum Biel. «Ich bin überzeugt, dass wir konstruktive Gespräche mit den Landbesitzern führen und diese Strasse nun endgültig realisieren können.»

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.

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