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PANNE IM EISENBAHNTUNNEL: Schweiz ist bereit für den Ernstfall

15 Stunden mussten die Zugpassagiere im Ärmelkanal-Tunnel ausharren, bis sie gerettet wurden. Kann das auch in der Schweiz passieren? Experten äussern sich.
Oberbauleiter Stefan Gilchen in der West-Röhre des Gotthard-Basistunnel. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Oberbauleiter Stefan Gilchen in der West-Röhre des Gotthard-Basistunnel. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Weshalb die Eurostar-Züge in den vergangenen Wochen im 50 Kilometer langen Ärmelkanal-Tunnel immer wieder stecken bleiben und zum Teil mehere tausend Passagiere bis zu 15 Stunden festsassen, ist noch nicht restlos geklärt. Im Tunnelland Schweiz hat sich Vergleichbares im Zusammenhang einer Evakuierung bislang noch nie zugetragen.

Dafür gibts Gründe. Ambros Zgraggen, Sprecher der Alp Transit Gotthard AG, die für den Bau des 57 Kilometer langen Gotthard-Basistunnels zuständig ist, sagt: «Im Fall einer Panne müssen wir in der Schweiz die Passagiere innert 90 Minuten aus dem Tunnel befreit haben.»

Dass sich im Ernstfall diese Vorgabe einhalten lässt, zeigte sich im 2008 im Lötschberg, als wegen Funkproblemen ein Cisalpino im Berg stecken blieb. Die 200 Passagiere konnten innert eineinhalb Stunden aus der misslichen Lage befreien werden.

Thomas Heer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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