PARTEIPOLITIK: SVP-Chef sieht noch Potenzial in der Innerschweiz

Toni Brunner freut sich über den Erfolg der SVP-Kantonalparteien in der Innerschweiz. Potenzial sieht er insbesondere in Luzern.

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Ein zufriedener Toni Brunner in Schattdorf. (Bild Urs hanhart/Neue UZ)

Ein zufriedener Toni Brunner in Schattdorf. (Bild Urs hanhart/Neue UZ)

Den Vorwurf, die SVP habe den Zenit überschritten, lässt Brunner nicht gelten. Im Gegenteil: Der Präsident der SVP Schweiz sieht noch Potenzial - gerade auch in der Zentralschweiz. Der Toggenburger lässt es sich daher nicht nehmen, persönlich um Stimmen zu werben. Jüngst an einer Politveranstaltung in Schattdorf zu den Urner Regierungsratswahlen vom 25. April.

«Nach der Aufbauarbeit geht es jetzt um die Konsolidierung», sagt Brunner über die Urner Kantonalpartei. Im Landrat ist sie nach der CVP zur zweitstärksten Fraktion geworden. Es sei nur folgerichtig, dass man nun versuche, den Sprung in die Regierung zu schaffen.

Freude hat er an den Erfolgen in Nid- und Obwalden. In der SVP-Hochburg Schwyz dränge an der Ersatzwahl am 25. April auch Judith Übersax in die Regierung. Potenzial sieht Brunner auch für Luzern. «Die Möglichkeiten sind hier noch nicht ausgeschöpft», gibt er sich hoffnungsvoll.

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der «Zentralschweiz am Sonntag».