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PATER WERNER ARNOLD: Père Werner trauert um «seine» Schule

Das schwere Erdbeben macht ihn traurig. Der Urner Pater Werner Arnold kennt Haiti, weil er selber mehrere Jahre als Missionar vor Ort tätig war.
Pater Werner Arnold während eines Gottesdienstes in Unterschächen. (Bild pd)

Pater Werner Arnold während eines Gottesdienstes in Unterschächen. (Bild pd)

14 Jahre hielt er sich in einem der ärmsten Länder auf: Der 69-jährige Flüeler Werner Arnold war von 1988 bis 2002 als Missionar in Haiti tätig. Inzwischen ist Pater Arnold Provinzial am Schweizer Sitz der Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist in Fribourg. Auf die Frage, wie es ihm ergangen sei, als er vom schweren Erdbeben in Haiti hörte, reagiert er mit grosser Betroffenheit. «Als ich die Bilder der zerstörten Kirchen, Schule und Strassen sah, hatte ich es sehr schwer. Vor allem wenn ich bedenke, wie es vorher war.» Die Katastrophe in Haiti setzt ihm zu.

«Fuxacher Werni» ist ansonsten nicht so schnell zu erschrecken. 13 Jahre lebte er in Kamerun, wechselte dann nach Haiti. Missionierte dort die Bevölkerung auf dem Land und half anschliessend in Port-au-Prince eine Pfarrei aufzubauen.

Durch das Erdbeben vom 12. Januar wurde nun aber ein Teil der Missionsinfrastruktur in Mitleidenschaft gezogen. «Sich ein Bild zu machen, ist aber aufgrund der nur sehr spärlich fliessenden Informationen noch schwierig», sagt Pater Arnold.

Daniel Regli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».

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