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Pflegende Angehörige erhalten Unterstützung

Die Gesundheitsförderung lädt mit 18 Partnerorganisationen am Dienstag, 30. Oktober, zu einem besonderen Tag ein.

In der Schweiz betreuen und pflegen rund 250'000 Menschen eine ältere, kranke oder behinderte Person zu Hause. Am häufigsten werden die jeweiligen Partner gepflegt und betreut. Rund zwei Drittel, welche diese Arbeit erbringen, sind Frauen.

Am Tag für pflegende und betreuende Angehörige vom Dienstag, 30. Oktober, soll dieses grosse Engagement gewürdigt werden. Die Gesundheitsförderung Uri nimmt gemeinsam mit 18 Partnerorganisationen diesen Tag zum Anlass, sich bei pflegenden und betreuenden Angehörigen im Kanton Uri zu bedanken. Eine Zusammenarbeit so vieler Organisationen in diesem Bereich ist gemäss einer Mitteilung der kantonalen Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung einzigartig.

Tischmesse, Filme und Diskussionen zum Thema

Alle in Uri lebenden Personen, welche Angehörige pflegen und betreuen, dies in der Vergangenheit getan haben, wie auch weitere Interessierte, sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Um der Wertschätzung Ausdruck zu verleihen, ist eine Box mit Geschenken und Informationen zusammengestellt worden, welche während der Veranstaltung an pflegende und betreuende Angehörige abgegeben wird. Neben dem Dankeschön wird auch informiert und beraten.

Am 30. Oktober von 14 bis 20 Uhr findet dieser Anlass im Zeughaus auf dem Lehnplatz Altdorf statt. Die Partnerorganisationen sind dabei an einer Tischmesse inklusive Kaffee und Kuchen vor Ort, um ihre Angebote für pflegende und betreuende Angehörige vorzustellen. Parallel dazu wechseln sich im Nebenraum eine Filmvorführung und eine Trialog-Diskussion zum Thema ab.

Unterstützung zu holen ist wichtig

Die meisten Menschen seien sich kaum bewusst, mit wie viel Aufwand und persönlichem Verzicht die Betreuung von nahestehenden Menschen verbunden sein kann, heisst es in der Mitteilung. Die Mehrheit der pflegenden und betreuenden Angehörigen hätte eine Auszeit nötig. Jedoch nur ein Fünftel der Betroffenen hat jemanden, der diese Entlastung bieten könnte.

Viele Entlastungs- und Unterstützungsangebote sind den Angehörigen nicht bekannt oder sie finden schlichtweg nicht die Zeit, sich ausreichend darüber zu informieren. Der Tag für pflegende und betreuende Angehörige will Gegensteuer geben. (pd/jb)

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