PHZ-KONKORDAT: Uri wartet auf Schwyz und Zug

Wie es nach der Kündigung des PHZ-Konkordats durch Luzern für Uri weitergeht, ist unklar. Der Zugang zur Pädagogischen Hochschule ist aber gesichert.

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Studierende an dePHZ in Goldau. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Studierende an dePHZ in Goldau. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

In seiner Antwort auf eine parlamentarische Interpellation bedauert der Urner Regierungsrat den Austritt des Kantons Luzern aus dem Konkordat der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ). «Das PHZ-Konkordat ist für Uri wichtig, weil damit die konkrete Mitsprache Uris bei der Ausbildung von Lehrpersonen ermöglicht wird», so die Urner Regierung.

Es müsse nun abgeklärt werden, wie gross die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Bildungsfragen in der Zentralschweiz nach der Kündigung des Konkordats durch Luzern noch ist. Vorerst gelte es aber abzuwarten, welche Entscheide die beiden übrigen Standortkantone Schwyz und Zug fällen würden.

Der Zugang zur Ausbildung sei aber für Urner auf jeden Fall über die Fachhochschulvereinbarung (FHV) zu gleichen Bedingungen wie für Studierende der Standortkantone gesichert.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie Am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.