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Proben gehen in die Schlussphase

Die Vorbereitungen für das Musical «Äs schmeckt nach Wiähnachtä» sind in vollem Gange. Bekannte Songs von Status quo oder Elton John bilden dabei die Grundlage. Die Premiere findet am 14. Dezember statt.
Bei der Aufführung des Musicals sind insgesamt über 100 Personen involviert. (Bild: PD)

Bei der Aufführung des Musicals sind insgesamt über 100 Personen involviert. (Bild: PD)

Das kann was werden, findet das Projektteam des Musicals Silenen. Zurzeit steht das Team laut einer Mitteilung mitten in den Proben zum diesjährigen Musical. «Äs schmeckt nach Wiähnachtä» heisst der Titel der neuen Auflage des unterdessen traditionellen Musikgenusses. Das Musical findet nur alle drei Jahre statt. Die Aufführungen gehen am Freitag, 14., am Samstag, 15. und am Sonntag, 16. Dezember über die Bühne gehen.

Der Andrang war gross, als das Projektteam kürzlich zum Start mit Apéro und anschliessender Probe rief. Der Chor ist mit fast 50 Sängerinnen und Sängern ausgestattet, im Schauspiel sind über 20 Personen dabei und die Band ist mit rund zehn Personen besetzt. «Schliesslich werden es wie jedes Mal über 100 Personen sein, die hier bei uns mitmachen», erklärt Daniela Epp, Mitglied des Projektteams.

Noch zehn Proben bis zum ersten Auftritt

Im Hintergrund braucht es noch viel Personal für den Bühnenbau, die Bekleidungsgestaltung, die Festwirtschaft und die Technik. Bis zu den Aufführungen werden noch etwa zehn Proben abgehalten. Nach und nach wird dann das Ganze zusammengefügt: zuerst die Band und der Chor, und am Schluss kommt das Schauspiel dazu. Wobei dies erst in der letzten, intensiven Probewoche passiert. Dann ist auch die Bühne in der Pfarrkirche eingerichtet und die Teilnehmer können den Ablauf 1:1 durchgehen. «Wenn dann alle zusammen in der Kirche auf der Bühne üben, gibt es immer wieder Szenen, die geändert werden, meist zum Glück nur Kleinigkeiten», meint Ernst Walker von der Regie.

Alle Teilnehmer freuen sich laut Rosalyn Baumann auf den Tag der ersten Aufführung. «Dann können wir endlich zeigen, worauf wir uns so lange und intensiv vorbereitet haben», weiss sie aus Erfahrung. Dieses Jahr, so scheine es, dass die Lieder noch ein bisschen mitreissender und rhythmischer sind als in anderen Jahren. Betrachtet man die Songliste, erhält man gemäss dem Projektteam einen Eindruck der musikalischen Begleitung. Bekannte Songs dienen am Anfang als Grundlage. Diese werden dann arrangiert für Chor und Band. Man legt einen Mundarttext darüber und schon ist man bereit. «Ganz so einfach ist es nicht», erklärt Jost Gerig von der Chorleitung, «denn das Arrangement und die Anpassung in die richtige, singbare Tonhöhe können Einem schon schlaflose Nächte bereiten.»

«Wir sind keine Profis, doch wir geben unser Bestes»

«Africa» von Toto, «Whatever You Want» von Status quo, «Nikita» von Elton John und «Lüüt so wiä miär» von Kunz sind nur einige Beispiele. Auch Songs von Abba und The Kelly Family sind dieses Jahr eingebaut worden. «Es ist fantastisch, wenn bei den Aufführungen alle leicht nervös sind, die Kirche voller begeisterter Menschen ist, und das Musical wie geplant abläuft», sagt Marcel Jauch von der Technik. «Der Zusammenhalt und die Freude nach den Aufführungen sind unbeschreiblich. Wir sind keine Profis, doch wir geben unser Bestes.» (pd/pz)

Mehr Informationen zum Musical sind auf der Website www.musicalsilenen.ch zu finden.

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