Probleme mit Ost-Bergführern

«Schwarzführer» werden zum immer grösseren Problem – auch im Kanton Uri. Die Bergführer hoffen jetzt auf ein Bundesgesetz und damit auf aktive Behörden.

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EIne Urner Bergführerin mit Gipfelkreuz. (Symbolbild PD)

EIne Urner Bergführerin mit Gipfelkreuz. (Symbolbild PD)

Immer mehr Leute, vor allem aus dem Osten Europas, bieten als «Schwarzführer» Touren in der Schweiz an, auch in Uri. Das Problem: Viele verfügen weder über eine gute Ausbildung noch über eine Zulassung oder eine Haftpflichtversicherung. Bisher konnte ihnen das Handwerk kaum gelegt werden.

Doch jetzt zeichnet sich eine Lösung ab. 2014 wird ein neues Bundesgesetz in Kraft treten. Kommerzielle Anbieter von Risikoaktivitäten brauchen neu eine Bewilligung und eine Betriebshaftpflichtversicherung. Damit müssen auch die Behörden bei Verstössen aktiv werden.

Bruno Arnold

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