Produktionseinbruch beim Kraftwerk Schächental

Die Stromproduktion des Kraftwerkes Schächental ist gegenüber dem Vorjahr um 27,2 Prozent gesunken. Verantwortlich für diesen massiven Rückgang war vor allem der trockene Sommer 2011.

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Werner Jauch, Geschäftsführer KWS AG; Thomas Arnold, Vizepräsident Verwaltungsrat KWS AG; Jörg Wild, Präsident Verwaltungsrat KWS AG; Peter Lustenberger, Verwaltungsrat KWS AG; Margrit Furrer, Sekretärin Verwaltungsrat KWS AG; Hans Herger Verwaltungsrat KWS AG. (Bild: PD)

Werner Jauch, Geschäftsführer KWS AG; Thomas Arnold, Vizepräsident Verwaltungsrat KWS AG; Jörg Wild, Präsident Verwaltungsrat KWS AG; Peter Lustenberger, Verwaltungsrat KWS AG; Margrit Furrer, Sekretärin Verwaltungsrat KWS AG; Hans Herger Verwaltungsrat KWS AG. (Bild: PD)

Werner Jauch, Geschäftsführer KWS AG; Thomas Arnold, Vizepräsident Verwaltungsrat KWS AG; Jörg Wild, Präsident Verwaltungsrat KWS AG; Peter Lustenberger, Verwaltungsrat KWS AG; Margrit Furrer, Sekretärin Verwaltungsrat KWS AG; Hans Herger Verwaltungsrat KWS AG. (Bild: PD)

Werner Jauch, Geschäftsführer KWS AG; Thomas Arnold, Vizepräsident Verwaltungsrat KWS AG; Jörg Wild, Präsident Verwaltungsrat KWS AG; Peter Lustenberger, Verwaltungsrat KWS AG; Margrit Furrer, Sekretärin Verwaltungsrat KWS AG; Hans Herger Verwaltungsrat KWS AG. (Bild: PD)

Vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011 produzierte das Kraftwerk Schächental 5,9 Millionen kWh Strom. Das sind 2,2 Millionen kWh oder 27,2 Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Kraftwerk Schächental AG am Montag mitteilte. «Die langjährige Statistik zeigt, dass die Energieerzeugung seit 1971 nie mehr so tief war wie im abgelaufenen Geschäftsjahr», sagte Werner Jauch, Geschäftsführer der Kraftwerk Schächental AG, an der Generalversammlung vom 30. März.

Grosser Einbruch im Sommerhalbjahr

Ausschlaggebend für den aussergewöhnlichen Produktionseinbruch war das Sommerhalbjahr: Gegenüber dem langjährigen Mittelwert sank die Stromproduktion um 39,6 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr gar um 42,7 Prozent. Im Winterhalbjahr hingegen lagen die Produktionswerte 8,7 Prozent über dem Mittelwert, im Vorjahresvergleich stieg die Stromproduktion im Winter gar um 28 Prozent.

Die Verfügbarkeit des Kraftwerks Schächental erreichte hohe 98,4 Prozent, heisst es inj der Mitteilung weiter. Trotz der geringer ausfallenden Stromproduktion erzielte die Kraftwerk Schächental AG im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Bilanzgewinn von 52‘500 Franken. Die Dividende wurde unverändert bei total 50'000 Franken festgesetzt.

pd/zim