Die Gesundheitsförderung Uri rät: Psychisch gesund dank Gemeinschaftsgefühl 

Auch in Zeiten von Social Distancing hilft es, sich in einer Gemeinschaft einzubringen. Tipp 6 von 10 in der Serie zur Stärkung der psychischen Gesundheit.

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(pd/ml) Die Gesundheitsförderung Uri informiert in dieser ausserordentlichen Lage regelmässig über die bewährten «10 Schritte+ für psychische Gesundheit», angepasst an die aktuellen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit. Teil 6 steht unter dem Motto «Zusammen ist man stark». 

Als wertvoller Teil der Gemeinschaft bin ich nicht nur Teilnehmerin oder Teilnehmer, sondern auch Teilgeberin oder Teilgeber. So entsteht aus vielen Einzelnen ein gemeinsames «Wir». «Sich zu beteiligen, bedeutet, Stärken, Interessen, Wünsche und Wissen in eine Aufgabe, ein Projekt und somit auch in eine Gemeinschaft einzubringen», so die Gesundheitsförderung Uri.

Gemeinschaft erfordert aber auch Mut zur Solidarität in ausserordentlichen Lagen. Es gehört zu den wichtigsten Lebenserfahrungen, Teil einer Gemeinschaft zu sein und Solidarität zu erfahren. Freiwilliges Engagement in einer Gemeinschaft erhöht nachweislich das Wohlbefinden.

Wie steht es um mich? – Fragen, die man sich selber stellen kann: In welcher Gruppe fühle ich mich akzeptiert und wertgeschätzt? Womit kann ich mich in meiner Gemeinschaft engagieren? Wie fühlt es sich an, wenn ich jemandem helfen konnte?

Die Tipps und Anregungen der Gesundheitsförderung Uri lauten:

  • Bestelle deine Produkte unter www.mehr-uri.ch und unterstütze so das Urner Gewerbe.
  • Hilf einer älteren Person in der Nachbarschaft, falls du selber nicht zur Risikogruppe gehörst.
  • Schicke regelmässig eine Nachricht an deine Eltern / Geschwister oder telefoniere und frage nach, wie es geht.
  • Lies deinen Enkelkindern via Facetime (Videotelefonie) eine Geschichte vor.
  • Spiele ein Brett- oder Kartenspiel mit deiner Familie.