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Auch im Alter psychisch gesund

Die Arbeitsgruppe für Sozialpsychiatrie Uri hat anlässlich des Internationalen Tags der psychischen Gesundheit zu einer Veranstaltung eingeladen. Dabei ging es um das Thema der Psyche von Pensionären.
Sepp Gisler umrahmte den Anlass musikalisch und mit Gedichten. (Bild: PD)

Sepp Gisler umrahmte den Anlass musikalisch und mit Gedichten. (Bild: PD)

Am vergangenen Freitag hat die Arbeitsgruppe für Sozialpsychiatrie Uri (AG SPUR) zum Thema «Psychisch gesund während des Älterwerdens» ins Mehrzweckgebäude Winkel in Altdorf einen Anlass durchgeführt. In drei Themenblöcken wurde durch Dr. Andreas Hüll, Oberarzt in der Klinik Zugersee, über die Phase vor der Pensionierung, der Krisen während der Pension und das Thema Alterspsychiatrie/Psychotherapie im Alter gehalten.

Die einzelnen Themenblöcke wurden jeweils von Sepp Ziegler, mit Gedichten und musikalischen Einlagen eingeleitet. Anschliessend an die drei Themenblöcke hat eine Expertenrunde, bestehend aus Regula Waldmeyer, Pensionärin; Rahel Eggenberger, Pfarrerin; Dr. Andreas Hüll, Oberarzt und Referent; Sepp Ziegler, Pensionär; und Silvan Truttmann, Pro Senectute, mit der Moderatorin Eveline Lüönd, Gesundheitsförderung Uri, über eigene Erfahrungen und Vorstellungen, wertvolle Tipps und Freude am oder aufs Alter diskutiert. Beim anschliessenden Apéro gab es die Gelegenheit, sich mit den Experten zu persönlichen Themen oder Fragestellungen zu unterhalten, sich zu vernetzen und über das Thema Alter auszutauschen.

Die Pensionierung bedeutet für die zukünftigen Pensionäre eine grosse Veränderung. Sie ist ein Rollenwechsel, ein Anpassungsprozess, der im Vorfeld einerseits Vorfreude aber andererseits auch Unsicherheit und offene Fragen auslösen kann.

Erkrankungen können auch ambulant behandelt werden

Die häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter sind Demenzen, Depressionen und Angststörungen. Diese können sowohl im ambulanten als auch im stationären Rahmen behandelt werden. Ziele der Behandlung sind, die bestehenden Ressourcen zu nutzen und Kompetenzen zu fördern. Zudem sollen Aktivitäten trainiert und Fertigkeiten gefördert werden, um den Mut für Neues stärken. Wichtig hierbei ist eine rechtzeitige Aufnahme der richtigen Behandlungsform. (pd/zgc)

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