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Seelisberger Publikum fühlt sich
wie auf Kuba

Troy Tempest bezauberte das Publikum mit einer aussergewöhnlichen Besetzung und raffinierten Arrangements.
«Troy Tempest» spielte vor einer einzigartigen Bergkulisse. (Bild: PD, Seelisberg, 11. Juli 2018)

«Troy Tempest» spielte vor einer einzigartigen Bergkulisse. (Bild: PD, Seelisberg, 11. Juli 2018)

Verbindend, berührend, inspirierend, erfüllend, bewegend, ergreifend: All diese Gefühlseindrücke durften die Besucher des Konzerts der Troy Tempest am 11. Juli in Seelisberg erleben. Vor einer einzigartigen Bergkulisse wurden die Konzertbesucher von den Klängen und Texten verzaubert. Die Parkterrasse des «Kurhuus Capella» bot sich als perfekte Bühne an.

Dank der Grosszügigkeit der Organisatorin und Gastgeberin, Irene Zwyssig vom «Kurhuus Capella», durfte der Event in dieser Form stattfinden. Ab 17 Uhr standen die Türen allen Interessierten offen. Die Band spielte von 20 bis 22 Uhr. In der Pause sorgte das «Capella»-Team mit einem reichhaltigen Apéro für das leibliche Wohl der Gäste. Das Haus war voll besetzt, und die gute Stimmung wirkte ansteckend. Sei es durch Markus Sturm mit seinen selber komponierten Songs und herzberührenden Botschaften, sei es durch die ungewöhnliche Besetzung mit dem Vibrafon und Gitarre sogar den fehlenden Bassisten mittels Effektgeräten ersetzen, sei es durch die raffinierten Arrangements, die Troy Tempest sehr abwechslungsreich gestalten: Die Band weiss in jeder Form zu überzeugen.

Musikalische Verbundenheit gezeigt

Gitarrist Michael Hans setzt traditionelle Gitarrenklänge gekonnt neben ungewohnt effektvolle Klanglandschaften. Markus Schmied schlägt und streicht sein Vibrafon und kreiert dadurch Stimmungen, welche die Zuhörer immer wieder in erstauntes Schweigen versetzen. Dionys Müller sorgt einfühlsam und songdienlich für das solide rhythmische Fundament und übersteigt dabei die Rolle des traditionellen Schlagzeugers. Alle Musiker offenbaren durch ihre fein aufeinander abgestimmten Klänge und Rhythmen ihre Liebe zum Detail. Diese musikalische Verbundenheit lässt auch eine tiefe Freundschaft erspüren.

Bei Ferien in Kuba Gemeinsamkeiten entdeckt

Gebildet hat sich die Band 2014 in Santiago de Cuba. Drei Musiker, in Kuba in den Ferien, auf der Suche nach musikalischer Inspiration, entdeckten, dass sie zusammen harmonierten und das kubanische Publikum mit spontan arrangierten Songs von Markus Sturm begeistern konnten. Zurück in der Schweiz und zum Quartett gewachsen, kombinierten sie Reggae, Roots und Ambient zu sonnigen Songs, die die Zuhörer in Strandferien entführt. Es war ein beseeltes Konzert in Seelisberg, das alle Zuhörer erfüllt und bereichert in die Nacht entlassen hat. (red)

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