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Urner Radrennfahrerin Valeria Gisler auf dem Podest

Beim internationalen Rundstreckenrennen in Diessenhofen zeigte der Urner Nachwuchs gute Leistungen. Valeria Gisler, Radsport Altdorf, eroberte den zweiten Podestplatz, Silvio Gisler wurde 10. in der Kategorie Knaben U15.
Josef Mulle
Valeria Gisler (links) auf dem Podest. (Bild PD)

Valeria Gisler (links) auf dem Podest. (Bild PD)

Am Auffahrts-Donnerstag wurde in Diessenhofen TG zum 38. International besetzten Rundstreckenrennen gestartet. Der Traditionsanlass wurde nicht mehr als Kriterium ausgefahren, sondern die Teilnehmer kämpften auf einem Rundkurs von 4,4 Kilometern um Sieg und Podestplätze. Der Wettkampf zählte zum Vierländercup was sehr viele starke Deutsche Fahrerinnen und Fahrer nach Diessenhofen lockte. Der Anlass litt etwas unter dem Dauer-Nieselregen, was die Akteure aber nicht davon abhielt, dem Publikum spannenden Radsport zu präsentieren.

Valeria Gisler mit starkem Schlusssprint

Das Geschwisterpaar Valeria und Silvio Gisler, beide Radsport Altdorf, vertraten die Urner Farben in Diessenhofen. Da sie am gleichzeitig stattfindenden Bristenrennen keine Startmöglichkeit fanden. Die Frauenkategorie FB musste im Thurgau das Rennen mit den Fahrern der Kategorie U17 unter die Räder nehmen. Die Spitzenfahrerinnen, unter ihnen auch Valeria Gisler, belauerten sich während des gesamten Rennens, und jeder Fluchtversuch wurde sofort zu Nichte gemacht. Im Schlusssprint auf der langen Zielgeraden konnte sich Naomi Ruegg, Team Akros, hauchdünn den Sieg vor der Urner Überraschungsfahrerin unter den Nagel reissen. «Für den Sieg hat es nicht ganz gereicht, ich konnte aber meinerseits die deutsche Spitzenfahrerin Victoria Stelling in Schach halten, was mich neben dem Podestplatz am meisten freute», so Valeria Gisler.

Wie in den Jugendkategorien üblich starteten auch in Diessenhofen die U15 Fahrer wie die Feuerwehr, wobei sich vier Fahrer sofort vom übrigen Feld absetzen konnten. Die Vier machten in der Folge denn auch den Sieger unter sich aus, wobei der Deutsche Justin Bellinger den Schweizer Noah Obrist im Spurt schlagen konnte. Silvio Gisler erreichte das Ziel in der ersten Verfolgergruppe, und eroberte sich in einem beherzten Sprint den sehr guten 10. Schlussrang. Das Rennen, das über vier Runden führte, wurde im schnellen Mittel von 36,061 km/h gefahren.

Silvio Gisler wurde 10. (Bild Josef Mulle)

Silvio Gisler wurde 10. (Bild Josef Mulle)

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