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RAUMPLANUNG: Agglomerationsprogramm für Unteres Reusstal

Die Urner Regierung will innerhalb eines Jahres zusammen mit Gemeinden ein Agglomerationsprogramm für das Untere Reusstal erarbeiten. Mit diesem kann der Kanton für Verkehrsmassnahmen zur besseren Abstimmung von Siedlung und Verkehr künftig Bundesbeiträge beantragten.
Blick auf das Reusstal mit dem Urnersee. (Bild: Leserbild Kari Kempf)

Blick auf das Reusstal mit dem Urnersee. (Bild: Leserbild Kari Kempf)

Der regierungsrätliche Steuerungsausschuss erteilte für die Erarbeitung des Agglomerationsprogramms den Startschuss, wie die Urner Staatskanzlei am Dienstag mitteilte. An der Erarbeitung wirken die betroffenen Gemeinden und kantonale Fachstellen mit. Das Programm soll Ende September 2016 beim Bund eingereicht werden.

Mit der Erarbeitung des Agglomerationsprogramms bestehe die Chance, die Siedlungs- und Verkehrsplanung des unteren Reusstals gemeinsam weiterzuentwickeln und aktiv zu gestalten, schreibt der Regierungsrat.

Agglomerationsprogramme seien ein wichtiger Pfeiler der nachhaltigen Raumentwicklung der Schweiz. Sie strebten eine koordinierte Planung von Siedlung, Landschaft und Verkehr in urbanen Gebieten an. Ein weiteres Ziel sei die Abstimmung zwischen öffentlichem Verkehr, motorisiertem Individualverkehr sowie dem Fuss- und Veloverkehr. (sda)

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