REALP: 13 Asylsuchende sind untergetaucht

Seit eineinhalb Monaten betreibt das Bundesamt für Migration die Unterkunft Schweig. Bisher gab es keine Auseinandersetzungen zwischen den Asylsuchenden.

Florian Arnold
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Das Mittagessen in der Asylunterkunft Schweig kommt gut an. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Das Mittagessen in der Asylunterkunft Schweig kommt gut an. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Seit eineinhalb Monaten ist die Asylunterkunft Schweig oberhalb von Realp in Betrieb. Zurzeit halten sich darin 50 Männer auf. Bis zu 100 Personen würden maximal in die Anlage passen. Die Asylsuchenden bleiben allerdings nur für wenige Wochen, wodurch sich die Bewohner immer wieder durchmischen. Insgesamt waren bereits 114 Personen in Realp. Davon sind 13 untergetaucht.

«Keine Gefangenen»

Das sei normal, sagt Michael Glauser, Sprecher des Bundesamts für Migration. «Die Personen sind in der Unterkunft nicht gefangen. Wenn sie nach einem Wochenendaufenthalt nicht mehr zurückkommen, heisst das, dass sie weitergezogen sind.» Die Chancen auf Asyl in der Schweiz sind damit aber dahin.
Ansonsten berichtet das Bundesamt für Migration von einer friedlichen Stimmung. Bisher habe es keine Auseinandersetzungen zwischen Asylsuchenden gegeben.

Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ
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