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REALP: Kein Helikopter bei Lawinengefahr

Die Regierung will für die Bevölkerung von Realp keine Flüge bezahlen, falls sie wegen Lawinengefahr nicht zur Arbeit können. Das Meiental erfülle andere Voraussetzungen.
Die Meientaler Bevölkerung kann bei Lawinengefahr auf Helikopterflüge zählen. Das gilt nicht für Realp. (Archivbild Philipp Schmidli)

Die Meientaler Bevölkerung kann bei Lawinengefahr auf Helikopterflüge zählen. Das gilt nicht für Realp. (Archivbild Philipp Schmidli)

Meien und Realp sind nicht miteinander zu vergleichen, was die Wintersituation betrifft. Das machte Baudirektor Markus Züst im Landrat deutlich. Georg Simmen (FDP, Realp) hatte sich im Rahmen der Fragestunde danach erkundigt, ob für Realp und das Meiental dieselben Rechte gelten würden, falls die Gemeinde verkehrstechnisch wegen Lawinengefahr vom Rest des Kantons abgeschnitten sei.

Unlängst gab die Regierung bekannt, die Pendler des Meientals würden bei gesperrter Strasse per Helikopter aus dem Tal und wieder zurückgeflogen (wir berichteten). Ausserdem können sie von der Möglichkeit Gebrauch machen, in Hotels in Wassen zu übernachten.

Zufahrt wird noch sicherer

Das Meiental sei deutlich öfters abgeschnitten und Lawinen könnten nicht gesichert gelöst werden, so Züst. Zudem werde die Bahnstrecke bald sicherer gemacht.

Florian Arnold

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