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RECHNUNG 2013: Uri schliesst mit Plus von 22 Millionen Franken

Die Rechnung 2013 des Kantons Uri weist einen Gewinn von 22 Millionen Franken aus. Das Ergebnis ist weit besser als budgetiert und das Viertbeste der letzten 20 Jahre. Das gesteigerte Nettovermögen bietet gemäss Regierung eine gute Basis für bevorstehende Investitionen.
Josef Dittli (Bild: Keystone)

Josef Dittli (Bild: Keystone)

Die Kantonsrechnung schliesst mit einem Aufwand von 387 (Budget: 391) Mio. Franken und einem Ertrag von 409 (395) Mio. Franken. Der Ertragsüberschuss von 22 Mio. Fr. ist um 17 Mio. Fr. besser als budgetiert. Dafür verantwortlich sind Mehrerträge von 13 Mio. Fr. und weniger Ausgaben in der Höhe von 4 Mio. Fr. als geplant, wie die Urner Finanzdirektion am Donnerstag mitteilte.

Zum besseren Ergebnis beigetragen haben Fluktuationsgewinne beim Personal und weniger Projekte bei der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP). Daneben verzeichnete Uri 4,5 Mio. Fr. mehr Steuereinnahmen als erwartet. Im Zusammenhang mit einer Kapitalreduktion beim Amt für Betrieb Nationaltrassen verbesserte sich der Aufwand um zusätzlich 6,4 Mio. Franken.

Weniger investiert als geplant

Uri investierte 2013 total 47 Mio. Franken. Das waren 25 Mio. Fr. weniger als budgetiert. Die Nettoinvestitionen beliefen sich auf 21 Mio. Franken. Investiert wurde unter anderem in den Hochwasser- und Gewässerschutz, in Strassen, in die Landwirtschaft, in Hochbauten und in die Matterhorn Gotthardbahn.

Der Selbstfinanzierungsgrad war weit besser als angenommen. Er lag bei 157 (Budget: 53) Prozent.

Der Regierungsrat wertet das Ergebnis der Kantonsrechnung als sehr erfreulich, wie er in der Mitteilung schreibt. Das per Ende Jahr ausgewiesene Nettovermögen stieg von 70 auf 76 Mio. Franken. Dieses bilde eine gute Basis für bevorstehende Grossinvestitionen.

Das Ergebnis ist das Viertbeste der vergangenen zwanzig Jahre. Nur in den Boomjahren 2006 bis 2008 blieb unter dem Strich in Uri noch mehr Geld in der Kasse.

(sda)

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