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REGIERUNGSRATSWAHLEN URI: FDP schickt eine Frau und zwei Männer ins Rennen

Die FDP hat neben der bisherigen Regierungsrätin Barbara Bär zwei weitere Kandidaten für die Erneuerungswahlen vom 28. Februar 2016 nominiert. Es handelt sich um Landrat Toni Epp aus Silenen und um den Altdorfer Gemeinderat Urs Janett.
Die FDP Uri nominiert Toni Epp, Barbara Bär und Urs Janett (von links) für die Regierungsratswahlen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Die FDP Uri nominiert Toni Epp, Barbara Bär und Urs Janett (von links) für die Regierungsratswahlen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Die 58-jährige Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektorin Barbara Bär aus Altdorf gehört der Regierung seit 2012 an. Der zweite FDP-Regierungsrat, Josef Dittli, tritt zurück, weil er in den Ständerat gewählt worden ist. Auf eine erneute Kandidatur verzichten ferner Beat Arnold (SVP), der neu im Nationalrat politisiert, und der langjährige Regierungsrat Markus Züst (SP).

Die FDP will diese Dreiervakanz für den Gewinn eines dritten Sitzes nutzen, wie Parteipräsident Mathias Steinegger auf Anfrage sagte. Sie portierte deswegen zwei Neukandidierende, nämlich den 46-jährigen Landrat und Berufsschullehrer Toni Epp aus Silenen und den 39-jährigen Urs Janett, der Gemeinderat von Altdorf ist und Generalsekretär des Bundesverwaltungsgerichtes in St. Gallen. Die Nomination verpasst hat der 45-jährige Gemeindepräsident von Andermatt, Roger Nager.

Die FDP war die letzte Urner Partei, die ihre Kandidaten für den Regierungsrat bestimmte. Die CVPtritt mit ihren drei Bisherigen, Heidi Z'graggen, Beat Jörg und Urban Camenzind an.

Die SVPwill nicht nur den Sitz des zurücktretenden Beat Arnold verteidigen, sondern ein zweites Mandat holen. Sie nominierte die Landratsmitglieder Alois Arnold und Petra Simmen. Die SPwill den Sitz von Markus Züst mit Landrat Dimitri Moretti verteidigen.

Die FDP Uri fasste zudem die Parole für die eidgenössische Abstimmung über eine zweite Strassentunnelröhre durch den Gotthard. Die knapp 200 Anwesenden stimmten der Vorlage bis auf einige wenige Gegenstimmen zu.

sda/rem

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