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REGION ST. GOTTHARD: Die Bahn soll die Vermarktung aufgleisen

Vier Kantone und der Bund wollen, dass die Region St. Gotthard verstärkt als Freizeit- und Feriendestination wahrgenommen wird. Der Auftrag für die Vermarktung geht an die SBB.
Die Tremola windet sich zur St.-Gotthard-Passhöhe hinauf. (Bild: PSG 2020)

Die Tremola windet sich zur St.-Gotthard-Passhöhe hinauf. (Bild: PSG 2020)

Das Programm San Gottardo 2020 (PSG 2020) beauftragt die SBB mit der Koordination der Vermarktungsaktivitäten für die Region St. Gotthard. Ziel des Mandats sei es, das touristische Potential der gesamten Region – von Seelisberg bis Bellinzona und von Fiesch bis Flims – zu nutzen und die Region St.Gotthard als touristische Destination national wie auch international zu positionieren, wie die Projektleitung PSG 2020 mitteilt.

Das PSG 2020 ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kantone Uri, Tessin, Wallis und Graubünden sowie des Bundes für die Regionalentwicklung der Region St.Gotthard.

Koordinierter Auftritt

Die SBB und ihre Tochtergesellschaft SBB RailAway koordinieren ab 2016 die Vermarktung der Freizeit- und Ferienregion, dies zusammen mit den regionalen und kantonalen Tourismusorganisationen.
Der gemeinsame Auftritt stelle eine Kommunikation sicher, die die Bekanntheit der Region St. Gotthard steigere und langfristig die touristische Wertschöpfung aller Beteiligten erhöhe, heisst es in der Mitteilung.

pd/cv

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