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Ringerriege Schattdorf kommt nicht auf Touren

Die schlechteste Saisonleistung brachte die Ringerriege Schattdorf erneut auf die Verliererstrasse. Am Samstag, 29. September, gegen Hergiswil ist man auf Wiedergutmachung aus.
Tanguy Darbellay (in Blau) forderte Reto Gisler. (Bild: Regula Epp)

Tanguy Darbellay (in Blau) forderte Reto Gisler. (Bild: Regula Epp)

Gegen die Ringerstaffel Freiamt konnte Schattdorf seit 2015 nie mehr gewinnen. Der Urner Thomas Epp eröffnete den Kampfabend gegen Nils Leutert. Die offensive Gangart des Schattdorfers wurde nicht belohnt. Er vermochte trotz grossem Elan nicht zu punkten und verlor 0:4.

Bei den Schwergewichtlern reichten sich Michael Jauch und Adrian Wetzstein die Hand. Jauch musste sich dem Aargauer geschlagen geben (13:0). Sven Gamma war deutlich erfahrener als sein Gegner Kimi Käppeli. Gamma liess nichts anbrennen und zog früh davon. Er liess seinem Gegner keine Chance und beendete den Kampf mit 18:0-Punkten.

Der Gegner von Elias Kempf Magomed Ayskhanov ging früh in Führung. Ayskhanov konnte frühzeitig auf 16:0 erhöhen und gewann durch technische Überlegenheit. Simon Gerig trat gegen Randy Vock an. Gerig musste sich mit 9:4-Punkten geschlagen geben.

Ramon Epp gegen Pascal Strebel ohne Chance

Mit dem Zwischenresultat 9:8 für das Freiamt ging es in die Pause. Nach der Pause ging es mit Nicolas Christen gegen Marc Weber weiter. Zwei Szenen am Mattenrand brachten Christen mit 3:0-Punkten in Rückstand. Ein Auf und Ab zeichnete den Kampf lange aus. Gegen Ende des Kampfes nahm Christen das Zepter endgültig in seine Hände und verbannte Weber auf die Knie (10:4). Renato Kempf traf auf Michael Bucher. Mit einem überraschenden und perfekt platzierten Hüfter schulterte Bucher Kempf.

Tanguy Darbellay traf auf den ursprünglich aus dem Kanton Uri stammenden Reto Gisler. Darbellay war der aktivere Kämpfer und Gisler verblieb in der Verteidigungsrolle. Gisler konnte einen Vorsprung von 4:2-Punkten über die Kampfzeit bringen. Kim Besse gegen den Osteuropäer Husein Kadimagomaev hiess die nächste Begegnung. Der Freiämter gewann mit 12:0-Punkten. Die letzte Begegnung trugen Ramon Epp und Pascal Strebel aus. Das Duell war bereits nach 55 Sekunden vorbei. Strebel gewann mit 16:0-Punkten.

Entscheidend für Playoff-Qualifikation

Nach dem knappen Pausenstand vermochten die Urner nicht mehr mitzuhalten. Lediglich Jauch, Gamma und Christen konnten ihre Kämpfe für sich entscheiden, was eben zur deutlichen 23:12-Niederlage führte. Die Ringerriege Schattdorf befindet sich nun auf dem 5. Zwischenrang. Abgesehen vom Kantersieg gegen Einsiedeln war die bisherige Saisonleistung eher durchzogenen und das Resultat gegen Freiamt die schlechteste Leistung bis anhin.

Am Samstag, 29. September, 20 Uhr, in der Grundmatte in Schattdorf, trifft die Ringerringe Schattdorf auf das Schlusslicht Hergiswil. Der Kampf ist entscheidend für eine allfällige Playoff-Qualifikation. (cc)

2. Mannschaft doppelt nach

Nach dem erfolgreichen Saisonstart letzte Woche, trat die zweite Mannschaft der Ringerriege erneut zwei Kämpfe in der 1. Liga West an. Den ersten Kampf trugen die Urner gegen Hergiswil aus. Ganze sechs von acht Duellen entschieden die Schattdorfer mit dem Maximum an Mannschaftspunkten für sich. Eine souveräne Teamleistung brachte den Schattdorfern den ersten Sieg des Tages ein. Mit 25:9-Punkten schlug die Ringerriege Schattdorf die Luzerner Hinterländer klar.

Im zweiten Kampf des Wochenendes trat Schattdorf gegen das Team Valais an. Auch da fiel das Bild ähnlich aus. In acht Aufeinandertreffen errangen sich die Urner fünf 4:0-Siege. Einer davon war allerdings ein Forfait-Sieg. Wie auch in der höchsten Liga bilden die Hergiswiler das Schlusslicht in der Tabelle. Mit dem Sieg über die Luzerner Hinterländer sowie dem Team Valais platzieren sich die Urner nun auf dem starken zweiten Zwischenrang. Coach Mario Jauch ist sehr zufrieden mit den zwei klaren Siegen. Am Wochenende folgt bereits die nächste Runde, dieses Mal gastieren die Teams in Brunnen. (cc)

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