Ristorante & Pizzeria Laterne in Sisikon öffnet nach Renovation wieder

Das traditionsreiche Restaurant an der Axenstrasse heisst seine Gäste nach der Renovation wieder willkommen. Der neue Geschäftsführer heisst Ralph Kosten.

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Das Restaurant am Vierwaldstättersee verbindet italienische Tradition mit Innerschweizer Kultur.

Das Restaurant am Vierwaldstättersee verbindet italienische Tradition mit Innerschweizer Kultur.

Archivbild: Urs Hanhart, Sisikon

(RIN) Das Ristorante & Pizzeria Laterne in Sisikon am Vierwaldstättersee feiert die Wiedereröffnung. Es wurde frisch renoviert und heisst seine Gäste – aufgrund des Coronavirus mit zeitlicher Verzögerung – seit dem 25. Juli wieder willkommen. Dies verkündet das Restaurant in einer Mitteilung.

Die Speisekarte zeigt typische italienische Spezialitäten und werden mit Produkten aus der Region zubereitet. «Dabei trifft italienische Tradition auf Innerschweizer Kultur und verschmilzt zu einer Gaumenfreude mit regionalen sowie südländischen Höhepunkten», wie die Restaurantbetreiber schreiben.

Langjähriges Wirtepaar geht in den Ruhestand

Der erfahrene Gastronom Ralph Kosten wird neuer Geschäftsführer und übernimmt die Leitung vom Wirtepaar Maria und Bruno Di Secli, die nach 20 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen. «Gemeinsam mit meinem Team haben wir uns intensiv auf die Wiedereröffnung vorbereitet», sagt Kosten. «Neben der Renovation haben wir auch Massnahmen getroffen, damit sich unsere Gäste zu Zeiten von Corona sicher und wohl bei uns fühlen. Wir sind bereit für die Eröffnung und freuen uns auf zahlreiche Besuche.» Der neue Besitzer ist Mario Gullotti, der mehrere Restaurants betreibt.

Das Restaurant liegt zentral an der Axenstrasse in Sisikon, ist nur fünf Gehminuten vom Vierwaldstättersee entfernt und einfach zu Fuss sowie mit dem Auto oder dem Töff erreichbar. Das Haus habe eine lange Tradition. «Es ist ein Ort der Begegnung für Einheimische aus der Region und Gäste auf der Durchfahrt, die sich kulinarisch verwöhnen lassen wollen», heisst es in der Mitteilung. Früher beherbergte das damalige Hotel Uristock Kutscher mit ihren Pferden auf Durchreise über den Gotthardpass. Heute verbindet die Axenstrasse die Kantone Schwyz, Uri und Tessin.