Ruedi Wyrsch kandidiert in Flüelen als Landrat

Für die CVP stellt sich der 50-Jährige als Kandidat zur Verfügung. Mit Notfallsituationen kenne er sich aus.

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Ruedi Wyrsch will in den Landrat.

Ruedi Wyrsch will in den Landrat.

Pd, PD

(RIN) Ruedi Wyrsch stellt sich in Flüelen für die CVP als Kandidat für die Landratswahlen am 8. März zur Verfügung. Der 50-Jährige arbeitet bei der Justiz- und Sicherheitsdirektion des Kantons Nidwalden als Leiter der Abteilung Zivilschutz sowie als Leiter der Koordinationsstelle Notorganisation. Gleichzeitig ist er beim kantonalen Führungsstab Nidwalden jeweils als stellvertretender Leiter und Ausbildungschef im Einsatz.

Wyrsch kenne die Politik jedoch nicht nur seitens der Verwaltung, sondern er engagierte sich in Flüelen sechs Jahre lang als Gemeinderat. Wie es in der Mitteilung der CVP Uri heisst, bringe er somit die für das Landratsamt nötigen Erfahrungen mit.

In Flüelen aufgewachsen war er Aktivmitglied der Freiwilligen Feuerwehr, davon achtzehn Jahre lang als Offizier. Dabei engagierte er sich während zwölf Jahren im Vorstand und stand der Feuerwehr als Präsident vor. Seit vielen Jahren wirkt er auch in der Interessensgemeinschaft (IG)Pro Rophaienkreuz Flüelen mit, die für den Unterhalt des Flüeler Wahrzeichens besorgt ist und jeweils am Nationalfeiertag das Kreuz beleuchtet. Aktuell hat er den Vorsitz dieser IG inne.

Einsatz im Militär und bei Naturkatastrophen

Seit mehr als fünfzehn Jahren arbeitet der gelernte Schreiner im Verwaltungsbereich: Fünf Jahre lang war er zuerst Zivilschutzinstruktor und Einsatzleiter beim Amt für Kantonspolizei Obwalden, ehe er seine Stelle in den Kanton Nidwalden verlegte. Dort arbeitete er unter anderem als Abteilungsleiter Zivilschutz und als Ausbildungschef sowie später als stellvertretender Amtsvorsteher des Amts für Militär und Bevölkerungsschutz. Die CVP Uri ist von den Qualitäten, die Ruedi Wyrsch aus der Privatwirtschaft, aus dem Verwaltungsbereich und vom Militär mitbringt, überzeugt. Als Einsatzleiter der Feuerwehr, der Armee oder des Zivilschutzes sei er bereits bei vielen Notfallereignissen wie Naturkatastrophen im Einsatz gewesen und habe dort seine Führungsqualitäten unter Beweis stellen können, wie die CVP Uri schreibt.