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Andermatt: Bernhard Russis Pistenbeiz-Pläne liegen auf

Ein Restaurant mitten in der Skiarena Andermatt-Sedrun: Davon träumen Bernhard Russi, seine Frau Mari und Al Breach, ein wohlhabender Brite, schon seit Längerem. Nun wird der Traum konkret.
Carmen Epp

Im Juli 2018 übertrug die Korporation Ursern Bernhard Russi und Al Breach das alte Wachthaus der Armee auf dem Gütsch im Baurecht. Seit dem 8. März liegen die Baupläne auf, erstellt vom Londoner Architekten Jonathan Tuckey.

Skilegende Bernhard Russi. (KEYSTONE/Urs Flüeler)

Skilegende Bernhard Russi. (KEYSTONE/Urs Flüeler)

155 Quadratmeter Terrassenfläche vorgesehen

Äusserlich verändert sich das Wachthaus gemäss Projektbeschrieb nur geringfügig. Neu hingegen sind eine Ostterrasse, im Inneren eine Pistenbeiz mit zirka 30 Plätzen, eine neue Küche und neue Badezimmer vorgesehen.

Den Plan, auch Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten, habe man verwerfen müssen, sagt Russi auf Anfrage. «Vorabklärungen haben ergeben, dass dies nicht möglich sei.» Insgesamt soll das Gebäude laut Projektbeschrieb dereinst über eine Geschossfläche von 130 und eine Terrassenfläche von 155 Quadratmetern verfügen. Kostenpunkt des Umbaus: 1 Million Franken. Bernhard Russi sagt dazu:

«Wir möchten einen Beitrag ans Skigebiet leisten und etwas Gemütliches realisieren, mit dem Wissen, dass kein Profit zu erwarten ist.»

Wann mit dem Umbau begonnen und mit der Eröffnung gerechnet werden kann, hänge von allfälligen Einsprachen ab, die während 20 Tagen gemacht werden können.

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