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SBB: Riesenlawine bedroht die Nord-Süd-Achse

In der Leventina liegt mehr Schnee denn je. Im April droht deshalb eine Riesenlawine auf die Bahngleise zu donnern. Die SBB errichten nun Schutzverbauungen.
Anian Heierli
In direkter Nähe zu den Schienen errichten die SBB ihre Schutzvorkehrungen. (Bild: pd)

In direkter Nähe zu den Schienen errichten die SBB ihre Schutzvorkehrungen. (Bild: pd)

In direkter Nähe zu den Schienen errichten die SBB ihre Schutzvorkehrungen. (Bild: pd)

In direkter Nähe zu den Schienen errichten die SBB ihre Schutzvorkehrungen. (Bild: pd)

In der Leventina im Nordtessin liegt zurzeit doppelt so viel Schnee wie üblich. Und in den nächsten Wochen werden weitere Niederschläge erwartet. Deshalb kann es laut Experten zwischen Ambri und Rodi-Fiesso eine Riesenlawine geben. Diese bedroht die Bahngleise der Nord-Süd-Achse. Deshalb rüsten die SBB jetzt mit Lawinenverbauungen. Vier jeweils 100 Meter lange Schutzwände sollen die Schneemassen bremsen.

Unterbruch schafft hohe Kosten

Trotzdem ist damit das Risiko nicht vom Tisch. «Eine Riesenlawine wäre durchaus in der Lage, die Verbauungen zu durchbrechen», warnt SBB-Geologe Marc Hauser. Ein Frühwarnsystem soll deshalb die Züge rechtzeitig stoppen. Ein Unterbruch der Nord-Süd-Achse würde mehr Kosten verursachen als die momentan getroffenen präventiven Massnahmen.

Auch während der Bauarbeiten wird der Hang überwacht. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Auch während der Bauarbeiten wird der Hang überwacht. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

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