SCHNEESPORT: Die kleinen Skigebiete haben stark profitiert

Die kleinen Urner Skigebiete haben «Traumweihnachten» erlebt. Von einem «eher durchzogenen» Geschäft sprechen dafür die Grossen im Urserntal.

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Impression vom Saisonstart in Andermatt auf dem Gemsstock. (Bild Angel Sanchez / Neue UZ)

Impression vom Saisonstart in Andermatt auf dem Gemsstock. (Bild Angel Sanchez / Neue UZ)

Nach den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel wird in den Urner Skigebieten Bilanz gezogen: «Grundsätzlich können wir zwar zufrieden sein», sagt Peter Heinzer, Direktor der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG. «Aber: Die Frequenzen aus dem Vorjahr konnten nicht erreicht werden, insbesondere am Gemsstock.» Heinzer hat aber eine Erklärung: «2006/07 war schneemässig ein schlechter Winter. Wer in der Zentralschweiz Skifahren wollte, musste entweder nach Engelberg oder auf den Gemsstock.» Dieses Jahr liegt mehr Schnee, die Skifahrer haben eine grössere Auswahl.

Sessellift bringt neue Gäste
Profiteure sind vor allem die Skigebiete in tieferen Lagen. So zum Beispiel das Biel. «Es ist richtig super gelaufen», sagt Bruno Imhof, Verwaltungsrat der Kinzig AG. «Der neue Sessellift hat nicht nur mehr, sondern auch neue Gäste angelockt.» Zufrieden sind aber gemäss Umfrage der Neuen UZ auch die Verantwortlichen in weiteren kleinen Urner Skigebieten. Von «Traumweihnachten» spricht man etwa in Gitschenen.

bar/pha

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.