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Schritt für Schritt zum Pfadiheim

Die Gemeinde Erstfeld und der Verein Neubau Pfadiheim Uri haben den Baurechtsvertrag für das neue Pfadiheim unterzeichnet. Nun sucht der Verein einen passenden Architekten – und potenzielle Geldgeber.
red/bar
Kassier Othmar Arnold, die Erstfelder Gemeindepräsidentin Pia Tresch-Walker und Pfadi-Präsident Christian Imfeld unterzeichnen den Baurechtsvertrag für das neue Pfadiheim. (Bild: PD)

Kassier Othmar Arnold, die Erstfelder Gemeindepräsidentin Pia Tresch-Walker und Pfadi-Präsident Christian Imfeld unterzeichnen den Baurechtsvertrag für das neue Pfadiheim. (Bild: PD)

Vor rund einer Woche haben die Pfadi Uri und der Erstfelder Gemeindepräsident den Baurechtsvertrag für den Neubau des Pfadiheims auf dem Bärenbodenparkplatz unterzeichnet. «Die Erfüllung unseres Traums wird immer wahrscheinlicher», sagt Vereinspräsident Christian Imfeld kurz nach der Unterzeichnung des Vertrages mit der Gemeinde Erstfeld. «Es wartet noch viel Arbeit auf uns, aber wir sind motiviert und überzeugt, dass wir es dank der Unterstützung unseres Netzwerks schaffen werden», so Imfeld.

850'000 Franken benötigt

Als nächster Schritt steht für die Pfadi Uri das Auswahlverfahren des Architekten im Zentrum. Auch die Beschaffung der finanziellen Mittel wird die Pfadi Uri in den nächsten Monaten beschäftigen. Gemäss dem Kassier des Vereins, Othmar Arnold, braucht der Verein in dieser Phase rund 850'000 Franken flüssige Mittel, um den Spatenstich realisieren zu können. «Dafür sind wir auf die finanzielle Unterstützung von Unternehmen, Stiftungen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften und nicht zuletzt unseres persönlichen Pfadi-Umfelds angewiesen», sagt Arnold.

Die Rückmeldungen nach dem Ja zum Neubau des Pfadiheims durch die Erstfelder Stimmbürger Ende März seien durchwegs positiv ausgefallen und hätten dem Verein erneut Schub verliehen. «Uns wurde von vielen Seiten Unterstützung zugesichert. Wir glauben deshalb daran, unseren Traum – das neue Pfadiheim – schon bald verwirklichen zu können», so Arnold.

Auch Vereine und Schulen sollen profitieren

Geplant ist ein mehrstöckiges Gebäude: Im Erdgeschoss sollen sich ein grosser Saal, eine Küche, WC-Anlagen und ein Technikraum befinden. Im Obergeschoss sind drei Zimmer, WC- und Duschanlagen sowie ein Putzraum vorgesehen. Gruppenräume, ein Zimmer, Archiv und ein Raum für den Hauswart sind im Dachgeschoss geplant.

Vom neuen Pfadiheim können auch Schulen und Vereine profitieren. Denn in den Zimmern werden total 49 Betten angeboten. Damit wird die grosse Nachfrage nach geeigneten ­Lokalitäten für Lager und Kurse abgedeckt. Gemäss Terminplan ist der Baubeginn für Herbst 2018 oder Frühjahr 2019 vorgesehen. (red)

Hinweis

Wer den Neubau des Pfadiheims Uri unterstützen möchte, meldet sich direkt bei Othmar Arnold unter tutti@pfadi-uri.ch.

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