Primarschüler meistern den TCS-Veloparcours in Andermatt

Rund 60 Schulkinder der Kreisschule Ursern stellten sich einem Geschicklichkeitsparcours, organisiert von der TCS-Sektion Uri.

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Beim Veloparcours war viel Geschicklichkeit gefragt.

Beim Veloparcours war viel Geschicklichkeit gefragt.

Bild: PD

(pd/RIN) Keinen normalen Schultag erlebten die Primarschülerinnen und Primarschüler der Kreisschule Ursern am vergangenen Donnerstag, 1. Oktober. Rund 60 Mädchen und Buben durften bei sonnigem Herbstwetter kräftig in die Pedale treten. Es galt, den TCS-Geschicklichkeitsparcours zu meistern. Unter der fachkundigen Leitung von Polizist und TCS-Vorstandsmitglied Walter Zberg, unterstützt von Lehrpersonen und einer Hilfsperson, stellten die Schüler von der 1. bis 6. Klasse an zehn Posten ihr Können unter Beweis.

Es galt, über ein Wellenbrett zu fahren, das Fahrrad durch einen Slalom zu manövrieren, im Kreis zu fahren, einen Ballwechsel zu schaffen oder ein Abbiegemanöver zu beherrschen. Hochmotiviert meisterten die jungen Fahrradfahrer in drei Gruppen während eineinhalb Stunden sämtliche Posten auf dem Sportplatz beim Bodenschulhaus Andermatt. «Anfänglich waren die Schülerinnen und Schüler noch etwas unsicher unterwegs, doch mit der Zeit konnten klare Fortschritte festgestellt werden,» so das Fazit von Walter Zberg. Er betont: «Es hat uns allen Spass gemacht und die Kinder haben viel gelernt.»

Fahrsicherheit und Spass verbinden

Organisiert und durchgeführt wurde der Geschicklichkeitsparcours von der TCS-Sektion Uri, in Zusammenarbeit mit der Urner Kantonspolizei. Der TCS Zentralklub stellt der Polizei und den Schulen kostenlos einen Anhänger zur Verfügung, mit dessen Inhalt dieser Parcours eingerichtet werden kann. Bereits mehrmals konnten so die TCS-Sektion Uri und die Kantonspolizei den Veloparcours zu den Urner Schulen bringen. Dass die Durchführung in Andermatt ein voller Erfolg war, freut auch TCS-Sektionspräsident Michael Meier: «Es galt nicht nur, die Fahrsicherheit der jungen Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Wichtig war auch, dies mit viel Spass und Freude am Fahren zu vermitteln.»