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Schwarzenegg bleibt allen
in bester Erinnerung

Alle zwei Jahre reisen die Minis des Seelsorgeraums Urner Oberland in ein Lager. In der vergangenen Woche stimmte für die Kinder einfach alles: vom Team über die Verpflegung bis hin zum Wetter.
Die Minis aus dem Urner Oberland und ihre Begleiter erlebten in Schwarzenegg eine abwechslungsreiche Lagerwoche. (Bild: PD, Schwarzenegg, Juli 2018)

Die Minis aus dem Urner Oberland und ihre Begleiter erlebten in Schwarzenegg eine abwechslungsreiche Lagerwoche. (Bild: PD, Schwarzenegg, Juli 2018)

Am Sonntag, 15. Juli, starteten 26 der 40 Ministranten (Minis) des Seelsorgeraums Urner Oberland mit Sack und Pack in das alle zwei Jahre stattfindende Lager. Mit dem Car der Firma Zgraggen ging es via Brünig, Spiez und Thun nach Steffisburg. Auf rund 700 Metern über Meer und inmitten von sanften Hügelzügen liegt dort Schwarzenegg, das Ziel der Reise. 20 Gehminuten vom Dorf entfernt liegt das Lagerhaus Alpenblick, friedlich eingebettet in der Natur. Gross war die Freude darüber, dass sich zweimal während der Essenszeit ein Reh auf der nahen Waldlichtung am saftigen Gras gütlich tat.

Nach der reibungslosen Einteilung der Zimmer wurden die Kinder vom Küchenteam mit einem Apéro willkommen geheissen. Danach teilten die sieben Oberminis die 19 «Untergebenen» in Teams von mit bis zu vier Kindern ein. Jede Gruppe war abwechslungsweise für ein Ämtli zuständig. Diese Arbeiten wurden von den meisten Kindern ohne Murren ausgeübt. Denn: Wenn alle mithelfen, geht das Ganze bekanntlich schnell und schmerzlos.

Jedes Kind erhält einen schönen Preis

Die meiste Zeit verbrachten die Kinder in den Ateliers. Das in Sitzungen festgelegte Ziel der Oberminis, möglichst viel Zeit für Spiel, Sport und Spass zur Verfügung zu haben, konnte in die Tat umgesetzt werden. Während der Woche konnten die Kinder Punkte beim Lotto, bei Spielen und im Sport ergattern. Zusammengezählt ergaben diese eine Rangliste. Am bunten Abend durfte jedes Kind einen schönen Preis in Empfang nehmen. Dies war nicht zuletzt Alexandra und ihrem fleissigen Sammeln von Preisen bei verschiedenen «Einrichtungen» zu verdanken. Während der ganzen Woche herrschte einmaliges Wetter: Der tägliche Sonnenschein und die hohen Temperaturen luden dazu ein, im grossen Garten Wasserschlachten zu inszenieren.

Die Wasserratten Miriam Brunner (links) und Gioia Echser genossen die willkommene Abkühlung. (Bild: PD, Schwarzenegg, Juli 2018)

Die Wasserratten Miriam Brunner (links) und Gioia Echser genossen die willkommene Abkühlung. (Bild: PD, Schwarzenegg, Juli 2018)

Die besten Menüs auf den Tisch gezaubert

Das erfrischende Nass kühlte auch die erhitzten Gemüter ab. Spiel, Sport und Spass machen auch mächtig Appetit. Dass man bezüglich Besetzung des Küchenteams die richtige Wahl getroffen hatte, bewiesen die leeren Schüsseln und Teller. Ein dickes Kompliment geht an dieser Stelle an das Küchenteam mit Alexandra und Berthi. Sie haben es ausgezeichnet verstanden, die besten Menüs auf den Tisch zu zaubern. Ein grosses Lob gilt aber auch den Kindern: Ohne zu meckern, wurde alles, was serviert wurde, gegessen. Überhaupt – und das ist nicht selbstverständlich – gab es während der ganzen Woche kaum zwischenmenschliche Turbulenzen. Oder anders gesagt: Es mussten auch keine Streithähne getrennt werden. Dafür hörte man während der ganzen Zeit sehr viel fröhliches Kinderlachen und -getratsche – bis tief in die Nacht hinein ...

Auch das Wetter spielte super mit

Viel Glück hatte man im Lager auch betreffend Gesundheit der Kinder. Keines war krank, und kleinere Vorkommnisse wie Bienenstiche oder ein aufgeschlagenes Knie konnten dank Alexandra, die als Köchin und Samariterin wirkte, schnell medizinisch versorgt werden. Sie verstand es meisterhaft, auch kleine «Seelenschmetter» mit Massage zu beheben.

Oberminis haben ihre Sache gut gemacht

Ein uneingeschränktes herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle neben den guten Seelen Berthi und Alexandra auch den sieben Oberminis Martin, Mario, Luca, Elena, Luzia, Julia und Kilian. Sie haben viel Verantwortung mitgetragen und ihre Leitungsaufgaben mit Bravour gemeistert. Ein Dank geht auch an allen, welche die Gruppe im Gebet mitgetragen haben und an allen, welche die Durchführung des Lagers mit einem Sponsorenbeitrag in Form von Geld oder Naturalgaben unterstützt haben.

Am vergangenen Sonntag, 21. Juli, reisten die 26 Minis mit ihren Begleitern gesund, aber müde via Emmental zurück in die Heimat. Bei den meisten dürfte der Lagerbericht erst nach ausgiebig nachgeholtem Schlaf erfolgt sein. Die Oberminis und Andrea Meyer wünschen allen noch frohe und sonnige Sommertage und zu gegebener Zeit einen gelungenen Start in den Schul- und Berufsalltag. (red)

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