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SCHWINGEN: Markus Zurfluh beendet Karriere

Neben dem «Eidgenossen» Peter Imfeld aus Lungern beendete am Sonntag beim traditionellen Allweg-Schwinget auch der Urner «Kranzer» Markus Zurfluh seine Schwingkarriere.
Markus Zurfluh vor seinem letzten Einsatz. (Bild: Flavio Gisler)

Markus Zurfluh vor seinem letzten Einsatz. (Bild: Flavio Gisler)

Der 30-jährige Altdorfer, der für den Schwingklub Attinghausen im Einsatz stand, errang im Verlaufe seiner erfolgreichen Karriere 14 Kränze. Als Karriere-Highlight nennt Zurfluh neben seinen Teilnahmen an mehreren «Eidgenössischen» den lang ersehnten Kranz am «Innerschweizerischen» 2014 in Cham. Aber auch am Brünigschwinget 2014 bewies er sein grosses Können, konnte er doch an der Spitze mitschwingen und nach einem Sieg gegen den «Eidgenossen» Gerry Süess mit Philipp Laimbacher um den Kranz schwingen, verlor allerdings diesen entscheidenden Gang. Ebenfalls nicht so schnell vergessen wird er den Schwarzsee-Schwinget vom Jahr 2015, als er nicht nur gegen Schwingerkönig Kilian Wenger anzutreten hatte, sondern im letzten Gang auch noch gegen Christian Stucki um den Kranz schwingen konnte – leider ohne Erfolg. Zurfluh zeigte auch bei seinem letzten Schwingfest am Allweg eine gute Leistung und klassierte sich mit drei Siegen, zwei Gestellten und einer Niederlage sowie mit 55,75 Punkten auf Schlussrang 11 d.

Murer und Herger überzeugen

Aus Urner Sicht überzeugten am Allweg-Schwinget vom vergangenen Sonntag vor allem Andi Murer und Fabian Herger. Andi Murer unterlag lediglich den späteren Co-Siegern Reto und Bruno Nötzli. Alle anderen Gegner, darunter die Kranzer Pirmin Denier und Carlo Gwerder, besiegte er. Mit 56,50 Punkten landete er auf Rang 8 d. Fabian Herger musste sich gar nur dem «Eidgenossen» Bruno Nötzli geschlagen geben. Er besiegte mit René Fassbind und Bruno Linggi ebenfalls zwei «Kranzer» und stellte im letzten Gang gegen den favorisierten Andreas Höfliger. Roger Baumann (55,75 Punkte) und Fabian Bissig (55,50) verpassten die Auszeichnung nur relativ knapp. fgi

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