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Sechs Personen bleiben wegen Medikamenten oder Drogen in Verkehrskontrolle hängen

Einen Tag nach der Streetparade in Zürich hat die Kantonspolizei Uri zusammen mit den Schwyzer und Nidwaldner Kollegen und dem Grenzwachtkorps eine gezielte Verkehrskontrolle durchgeführt. Sechs Personen mussten ausnüchtern, bevor sie weiter fahren durften.

Am Sonntag haben die Urner, Schwyzer und Nidwaldner Kantonspolizei zusammen mit dem Grenzwachtkorps entlang der Nord-/Südachse koordinierte verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrollen durchgeführt. Einen Tag nach der Street Parade in Zürich gingen der Polizei sechs Personen ins Netz, die ihr Auto mutmasslich unter Medikamenten- oder Drogeneinfluss gelenkt haben. Dies teilt die Kantonspolizei Uri mit. In einem Fall habe man auch eine geringfügige Menge von Betäubungsmitteln fest- und sicher gestellt.

Insgesamt haben die Einsatzkräfte 181 Personen und 40 Fahrzeuge kontrolliert. Zwei kontrollierte Personen waren international ausgeschrieben.

Die strafrechtlich relevanten Tatbestände würden an die Staatsanwaltschaft Uri rapportiert, so die Urner Kantonspolizei. Nicht in der Schweiz wohnhafte Personen hätten eine Bussenkaution hinterlegen müssen.

Im Einsatz standen auch zwei Betäubungsmittelspürhunde der Kantonspolizei Nidwalden und des Grenzwachtkorps. Eine Ärztin war für die medizinischen Untersuchungen vor Ort.

pd/spe

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