Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

SEELISBERG: Bündner Kühe schweben durch die Lüfte

Neu grasen fünf Kühe auf der Rütli-Wiese in Seelisberg. Die Bündner Rindviecher haben eine atemberaubende Reise hinter sich.

In den Genuss eines spektakulären Reisetrips auf die Rütli-Wiese kamen am Freitag die Bündner Mutterkühe Rosmarin, Rosamilia, Carolina sowie die Kälber Gieri und Trullette. Kurz nach Tagesanbruch wurde die rhätische Grauviehherde im bündnerischen Trun von Rütli-Pächter Edi Truttmann in einen Viehtransporter verladen. Danach ging es in vier Stunden via Chur und Luzern nach Seelisberg. Dort folgte der Höhepunkt. Die leicht irritierten Vierbeiner wurden in eine Holzgondel verfrachtet und mittels einer Transportseilbahn aufs rund 400 Höhenmeter tiefer gelegene Rütli hinuntergeseilt.

Was macht es für einen Sinn, die paar Rindviecher durch die halbe Schweiz zu karren? Warum diese Exklusivität nicht den Einheimischen gewähren? «Rhätisches Grauvieh ist viel kleiner und leichter als die sonst in dieser Gegend übliche Rasse», erklärt Truttmann. Eine ausgewachsene Kuh bringe lediglich rund 300 Kilogramm auf die Waage die hiesigen wiegen gut das Doppelte. «Durch das geringere Gewicht fällt der Landschaden deutlich kleiner aus.»

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.

Jede Kuh wurde einzeln aufs Rütli transportiert. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.