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Seelisberg verhängt absolutes
Feuer- und Feuerwerksverbot

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr weiter an. In Seelisberg ist deshalb am 1. August das Zünden von Feuerwerk aller Art verboten.
Bruno Arnold
In Seelisberg ist das Abbrennen von Feuerwerk am 1. August verboten. (Symbolbild: Keystone/Salvatore Di Nolfi)

In Seelisberg ist das Abbrennen von Feuerwerk am 1. August verboten. (Symbolbild: Keystone/Salvatore Di Nolfi)

Das hochsommerliche Wetter der letzten Tage mit nur wenigen und unterschiedlich ausgeprägten Niederschlägen verschärft das Waldbrandrisiko weiter. Ab sofort gilt deshalb ein absolutes Feuerverbot im Freien und damit auch ein Feuerwerksverbot.

Im Freien kein Feuer entfachen

Das Verbot beinhaltet klare Regelungen. Auf dem ganzen Gemeindegebiet Seelisberg ist es verboten, im Freien Feuer zu entfachen. Dies gilt für sämtliche offiziellen und inoffiziellen Feuerstellen, Feuerschalen, Holzkohle- und Einweggrills sowie Cheminées. Es ist verboten brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. Auch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern aller Art ist verboten. Das Steigenlassen von gekauften oder selber gebastelten Himmelslaternen, die durch offenes Feuer (Kerzen) angetriebenen werden, ist generell verboten.

Grillieren mit Gasgrills ist bedingt erlaubt

Ausgenommen vom Verbot ist das Grillieren auf Gasgrills in Gärten oder auf Balkonen unter Einhaltung besonderer Vorsichtsmassnahmen (Sicherheitsabstand einhalten, dauernde Beaufsichtigung, Löschmaterial bereithalten).

«Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot werden polizeilich geahndet», schreibt der Gemeinderat Seelisberg in einer Medienmitteilung. Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen werde die Hitzeperiode weiter andauern. Das absolute Feuerverbot gelte deshalb bis auf Widerruf. «Kurze Gewitterregen vermögen die Situation nicht zu entschärfen», heisst es in der Mitteilung. «Eine Entspannung der Gefahrenlage ist frühestens nach einer intensiven Regenphase von mindestens zwei Tagen zu erwarten.»

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