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Sprungbrett Uri: Seit zehn Jahren für Arbeitslose da

Der Verein Sprungbrett Uri blickte an der Generalversammlung auf seine 10-jährige Tätigkeit zurück. Präsentiert wurden eine gute Auftragssituation, ausgeglichene Finanzen sowie zufriedene Mitarbeiter.
Georg Epp
Im Bild der Vorstand des Vereins Sprungbrett Uri von links Margrit Müller, Anita Dall’Agnola, Paul Gwerder, Heidi Steiner und Präsident Edgar Walker. (Bild: Georg Epp Altdorf, 15. Mai 2018)

Im Bild der Vorstand des Vereins Sprungbrett Uri von links Margrit Müller, Anita Dall’Agnola, Paul Gwerder, Heidi Steiner und Präsident Edgar Walker. (Bild: Georg Epp Altdorf, 15. Mai 2018)

Das «Sprungbrett – Arbeitsmarktliche Massnahmen Uri» besteht nun seit 10 Jahren. An der Generalversammlung im Schiesshüttenweg 2 in Altdorf standen die Jahresberichte des Präsidenten Edgar Walker und des Geschäftsleiters Dave Knecht im Zentrum.

Unter dem Namen Sprungbrett Uri startete man vor 10 Jahren in Schattdorf, um den arbeitslosen und ausgesteuerten Personen den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben zu erleichtern. Inzwischen hat es der Verein geschafft, eine Institution aufzubauen, die mit sinnvollen Arbeitsplätzen den Langzeitarbeitslosen einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt ermöglicht. Wegen knappem Platzangebot und fehlender Infrastruktur wechselte man relativ schnell nach Altdorf in die Räumlichkeiten der ehemaligen Schreinerei Dauwalder am Schiesshüttenweg in Altdorf.

Tag der offenen Tür war ein Erfolg

Am 2. September feierte der Verein mit der Urner Bevölkerung das 10-Jahr-Jubiläum. Der Anlass stiess auf Interesse und die Besucher zeigten sich überrascht, was in den Werkstätten alles hergestellt wird. In den vergangenen Jahren konnten monatlich zwischen 40 und 50 Teilnehmer betreut werden, welche vom RAV, den Sozialdiensten, den Gemeinden, der IV-Stelle und der Justizdirektion zugewiesen wurden. Das Total der Teilnehmer mit 143 Personen blieb beinahe unverändert gegenüber dem Vorjahr.

Dass es im Moment gut läuft, bestätigt eine Umfrage: Über 70 Prozent der Teilnehmenden bewerteten die Dienstleistungen im Sprungbrett mit der Note «sehr zufrieden». Zufrieden zeigt sich der Vorstand auch mit der finanziellen Situation. Obwohl man mit rund 40'000 Franken die Kücheneinrichtungen erneuerte, präsentierte der Kassier ausgeglichene Zahlen, dies bei einem Aufwand von 896'168 Franken. Die Convisa AG wurde als Revisionsstelle bestätigt und der Jahresbeitrag bleibt unverändert bei 50 Franken.

Aufträge für diverse Urner Unternehmen

Die Auslastung und die Vielfalt der Tätigkeiten konnten auch im vergangenen Jahr erweitert werden. Die Auftragssituation ist zufriedenstellend. Im vergangenen Jahr erledigte man Aufträge und Arbeiten für die Kleinbrauerei Stiär Biär, den Loftpark, die Ruag Recycling, die Raiffeisen Bank, die Urner Kantonalbank, und für Bolliger Carreisen.

Edgar Walker lobte auch die gute Zusammenarbeit mit den zuweisenden Stellen. Viele mussten sich für die GV entschuldigen, die 20 anwesenden Mitglieder und Gäste wurden mit kleinem Apéro und Imbiss fürs Erscheinen belohnt.

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