SERVICE PUBLIC: Mehrere Poststellen sind gefährdet

Das Bundesparlament berät nächstens über Postgesetz und Service public. Daher sollen Schliessungen vorderhand gestoppt werden.

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Diese Bild ist bereits Geschichte: Die Post in Sisikon ist geschlossen worden. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Diese Bild ist bereits Geschichte: Die Post in Sisikon ist geschlossen worden. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Bald wird das Parlament in Bern das Postgesetz und den Service Public beraten. Für Alois Arnold (SVP) ist es nicht nachvollziehbar, dass Poststellen ge-schlossen werden, während das Bundes-parlament noch berät. «Poststellen verschwinden, bevor feststeht, in welchem Umfang die Post den Service public erbringen soll.» Daher sei es notwendig, zu verlangen, dass die Poststellen-schliessungen vorderhand gestoppt würden. Arnold hat daher eine Dringliche Interpellation eingereicht.

Und so sieht die Situation aus: Die Poststellen Isenthal und Sisikon sind kürzlich geschlossen worden. Die Poststellen Amsteg, Bristen, Silenen, Gurtnellen, Realp, Seelisberg und Unterschächen seien auf der Liste der Post und deren Weiterbestand sei massiv gefährdet. Auch die Weiterführung der Poststellen Göschenen, Wassen, Attinghausen, Spiringen, Bürglen und Seedorf sei nicht in Stein gemeisselt.

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.