Sibirischer Priester zu Besuch

Der sibirische Priester Tomas Maxim war am Montag zu Gast in Bürglen. In einem packenden Diavortrag berichtete er über den harten Alltag und die Herausforderung der katholischen Kirche in Sibirien.

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Armut, Arbeitslosigkeit und Alkoholmissbrauch prägen die postkommunistische Gesellschaft. Geboren in der ostsibirischen Stadt Irkutsk, kennt Maxim die Mentalität der Russen und deren soziale Probleme. Zusammen mit Schwestern und anderen Priestern will der erst 30-jährige Pater Kinder und Jugendliche vor Verwahrlosung und Gewalt bewahren. Nach seinem Vortrag stand er dem Publikum Red und Antwort.

red


Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung