SICHERHEIT: Regierungsrat unterstützt «Via Sicura»

Der Kanton Uri hat grösstes Interesse an Massnahmen, die zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen. Dies schreibt der Regierungsrat im Hinblick auf das Programm «Via Sicura».

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Motorradlenker am Klausenpass. (Archivbild Bruno Arnold/Neue UZ)

Motorradlenker am Klausenpass. (Archivbild Bruno Arnold/Neue UZ)

Der Regierungsrat hat zu Handen des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und des Bundesamts für Strassen (Astra) zur Umsetzung des Handlungsprogramms des Bundes für mehr Sicherheit im Strassenverkehr (Via sicura) Stellung genommen.

Via sicura füge sich nahtlos in die Reihe nationaler Verkehrssicherheits-Programme ein und zeige auf, wie das bundesrätliche Ziel, die Anzahl der im Strassenverkehr getöteten und schwerverletzten Personen innerhalb von zehn Jahren signifikant zu senken, erreicht werden könne, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Das Handlungsprogramm gehe in die richtige Richtung und werde im Grundsatz unterstützt.

Für die Umsetzung der Verkehrssicherheitsmassnahmen in den Kantonen und Gemeinden werden je nach Variante Mittel im Umfang von 45 bis 300 Millionen pro Jahr bereitgestellt.

scd