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Sicherheit wird grossgeschrieben

Der Urner Landrat berät im Januar 2020 über Verpflichtungskredit zur Bristenstrasse.
Markus Zwyssig

Für die Sanierungs- und Sicherheitsarbeiten an der Bristenstrasse werden insgesamt mehr als 10 Millionen Franken aufgewendet. Im Januar 2020 wird der Landrat über einen Verpflichtungskredit befinden. «In diesem Zusammenhang geht es auch um die Rohrgeländer, die entlang einiger Strecken in Uri zum Teil die Funktion einer Art Leiteinrichtung zur Sicherheit übernehmen», sagte Roger Nager auf eine Frage von Hansheiri Ziegler (SVP, Silenen) am Mittwoch im Landrat. «An der Bristenstrasse sollen die sogenannten Fahrzeugrückhaltesysteme so gebaut werden, dass bei einem Unfall kein Velo- oder Töfffahrer unter der Leitplanke durchrutschen kann.»

Diese flächendeckend auf der ganzen Strecke einzusetzen, sei aber schwierig. Nager betonte, dass dies mit den Bedürfnissen des Betriebs zu tun habe: «Gerade im Winterdienst ist es sinnvoll, wenn der Schnee unter den Geländern durchgestossen werden kann, ohne dass man mit einer Fräse ans Werk muss.» Dazu kämen die Anliegen des Natur- und Heimatschutzes.

Unterteil der Strasse muss ebenfalls verstärkt werden

Nager versprach, dass im Zusammenhang mit den Rückhaltesystemen an der Bristenstrasse auch der Unterteil der Strasse massiv verstärkt werden müsse. «Die Betonpalisaden auf der Seite müssen entlang der Strasse entsprechend verstärkt werden, weil sehr starke Kräfte wirken», erklärte Nager.

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