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Sichtfeld stark eingeschränkt: Polizei zeigt ungarischen Chauffeur an

Im Schwerverkehrszentrum in Erstfeld wurde kürzlich ein Lieferwagen mit ungarischen Kontrollschildern angehalten. Das Sichtfeld war durch Stofftiere, Flaggen und weiteren Gegenständen behindert.
Die Dekoration im Innenraum des Lieferwagens musste weg. Erst dann durfte der Mann aus Ungarn weiterfahren. (Bild: Kantonspolizei Uri, Erstfeld, 15. Juni 2018)

Die Dekoration im Innenraum des Lieferwagens musste weg. Erst dann durfte der Mann aus Ungarn weiterfahren. (Bild: Kantonspolizei Uri, Erstfeld, 15. Juni 2018)

Der Chauffeur aus Ungarn konnte die Fahrt nach dem Entfernen der Gegenstände fortsetzen. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Uri zur Anzeige gebracht. Wer Dekorationen oder Navigationsgeräte an der Frontscheibe am falschen Ort anbringt, riskiert eine Busse von bis zu 500 Franken, schreibt die Kantonspolizei Uri in einer Mitteilung.

Die Verordnung über technische Anforderungen an Strassenfahrzeuge schreibt vor, dass der Fahrzeuglenker ab einem Abstand von zwölf Metern das ganze Sichtfeld frei überblicken können muss. Ausnahmen sind die gesetzlich vorgeschriebene Vignette, das LSVA-Gerät oder der Innenspiegel. Ebenso darf die Sicht durch die Seitenscheiben je 90 Grad nach links und rechts nicht durch Kleber oder transportierte Waren behindert werden. (pz)

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