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Sie schlitterten mit dem «Füddlibob» den Hang runter

Die Mädchen des Blauring Altdorf haben am vergangenen Wochenende den Schnee auf den Eggbergen in vollen Zügen genossen. Insgesamt waren 71 Kinder dabei im Wochenendlager.
Die Blauringmädchen geniessen den Schnee ums Lagerhaus Birchweid. (Bild: PD)

Die Blauringmädchen geniessen den Schnee ums Lagerhaus Birchweid. (Bild: PD)

Am Freitagabend, 18. Januar, machten sich 71 Blauringmädchen auf den Weg ins Schneeweekend. Dieses fand auf den Eggbergen im Lagerhaus Birchweid statt. Mit dem «Bähndli» wurden die Mädchen innerhalb von zwei Stunden nach oben transportiert. Oben angekommen erwartete sie ein tief verschneites Winterwunderland.

Nach dem «einpuffen» ging’s los: Filmabend stand auf dem Programm. Dazu gab’s Chips und «Salzstängeli». Danach waren alle so aufgedreht, dass an Schlaf nicht zu denken war. Als die Leiter ins Bett gingen, wurde bei den Kindern schliesslich auch Feierabend gemacht.

Wettkampf: Wer baut das beste Iglu?

Am nächsten Morgen erwartete die Mädchen strahlender Sonnenschein und ein feines Frühstück. Danach ging das Programm weiter: Ein Postenlauf mit Spielen wie «Werwölflen», «Wer bin ich?», «Apfel- und Schoggispieli» und «de Chnopf» forderten die Blauringmädchen heraus. Als Abschluss mussten alle Gruppen noch eine Choreografie erfinden. Diese wurde dann beim Abendprogramm eingebaut. Nach einer Erholungspause vor dem Mittag verwöhnte die Küche mit leckerem Essen. Es gab «Älplermaggronen», welche von allen mit Genuss verspiesen wurden.

Den Nachmittag verbrachte die Schar bei Sonnenschein draussen. Es gab eine Winterolympiade mit fünf Disziplinen. Bei jedem Posten traten jeweils zwei Gruppen gegeneinander an. Die Disziplinen waren Schneeweitsprung, «Füddlibobrennen», Iglu bauen, Büchsenschiessen und Schneekugelrollen. Die «Füddlibob»-Bahn musste mehrere Male frisch präpariert werden. Es war ein abwechslungsreiches Programm und die Mädels legten sich richtig ins Zeug. Das Iglu und die «Füddlibob»-Bahn wurden auch später nach dem offiziellen Programm noch rege benutzt. Sogar die Leiter liessen sich den Spass nicht nehmen und flitzten mit den neuen Jubla-»Füddlibobs» den Hang runter. Zur Stärkung gab es für alle ein feines «Z'Viäri» mit Äpfeln, «Schoggi» und «Guetzli».

Liebesbekundungen und Tiergeräusche

Am Abend beim Znacht gab es ein Spaghettiplausch-Gala-Dinner. Jedes Mädchen bekam auf einem Zettel eine Aufgabe, die es während des Essens erfüllen musste. Dabei kamen viele lustige Situationen zustande. Es gab öffentliche Liebesbekundungen, lustige Tiergeräusche, akrobatische Darbietungen, musikalische Unterhaltung und vieles mehr. Später fand dann noch das eigentliche Abendprogramm statt. Es war eine Mischung aus Geschicklichkeitsbattle und Improvisation.

Die Teilnehmer wurden von der Glücksfee zufällig gezogen. Diese mussten dann in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antreten. In Gruppen oder auch einzeln. Es gab Witzwettbewerbe, Armdrücken, Rätselfragen, Starrwettkämpfe und vieles mehr. Der Gewinner oder das Gewinnerteam bekamen einen Punkt - wer am Schluss die meisten Punkte hatte, gewann. Bei Blauring Altdorf gab es mehrere Siegerinnen mit dem gleichen Punktestand. Diese konnten sich beim Dessert als erstes ihren Kuchen aussuchen. Müde und mit vielen neuen Erinnerungen ging es dann ab in den Schlafsack, denn für das Aufräumen am nächsten Tag mussten die Mädels fit und ausgeschlafen sein.

Nach dem Frühstück ging es ans Aufräumen. Das wurde auch in ein Spiel verpackt. Die «Mission Impossible» beinhaltete neben dem Aufräumen auch noch andere lustige Aufgaben wie Schneemänner bauen, Musikhören und Seifenwaschen. Bis zum Mittag musste die ganze Schar alle Aufgaben erfüllt haben.

Ein mächtiges «Tschi-ei-ei» zum Abschluss

Die letzte Mahlzeit im Schneeweekend waren Hot Dogs, welche mit Genuss verspeist wurden. Dann hiess es Abschiednehmen und die Schar machte sich auf den Weg zur Seilbahn. Unten auf dem Parkplatz der Eggbergenbahn gab es noch ein Abschieds-«Tschi-ei-ei». Danach wurden die Mädchen wieder von ihren Eltern in Empfang genommen und gingen mit vielen neuen Erinnerungen nach Hause. (pd/jb)

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