SISIKON: Axen-Wasser hat sich «fast sanft» angefühlt

Die paar Regentropfen in Sisikon haben die weltbesten Klippenspringer am (heutigen) Freitag nicht davon abgehalten, ihr Training am Axen aus 26 Meter Höhe abzuhalten.

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Ist guten Mutes: Markus Frei, der einzige Teilnehmer aus der Schweiz. (Bild pd)

Ist guten Mutes: Markus Frei, der einzige Teilnehmer aus der Schweiz. (Bild pd)

Mit dabei war heute auch der Schweizer Wildcard Diver Markus Frei, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Seine Eindrücke zum heutigen Tag: «Es ist lange her, seit ich aus 26 Meter Höhe gesprungen bin. Um ehrlich zu sein, ganze 12 Jahre. Ich bin regelmässig aus 20 Meter Höhe gesprungen, was man aber nicht vergleichen kann.» Es sei toll, die besten Klippenspringer der Welt wiederzutreffen und mit ihnen im selben Wettkampf teilzunehmen. «Und dies in der Schweiz! Das macht das Ganze noch spezieller», so Frei.

Er sei im Gegensatz zu den meisten hier teilnehmenden Springern kein professioneller Athlet – «eher ein Amateurspringer». Das Wichtigste sei, dass seine Trainingssprünge alle gut verlaufen seien und sich das Wasser «sogar fast sanft» angefühlt habe. «Ich kann den morgigen Tag kaum abwarten und freue mich auf die Unterstützung des Heimpublikums.»

scd

Markus Frei in Aktion. (Bild pd)